Artikel mit Tag: Computer

Immer länger, immer öfters: Jugend fährt auf Social-Media ab

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auSoMesrf.ch ● Die Jugendlichen können von den Sozialen Medien nicht genug bekommen: Die Zeit, welche 12- bis 19-Jährige durchschnittlich im Netz verbringen, ist um 30 Minuten angestiegen. Dabei wenden sich die Jugendlichen von einer bewährten Kraft in der virtuellen Welt ab.

Jugendliche sind immer länger und überall online. Die Zeit, die sie im Netz verbringen, hat sich seit dem Jahre 2010 um eine halbe Stunde erhöht. Unter der Woche surfen 12- bis 19-Jährige im Schnitt zwei Stunden und 30 Minuten pro Tag im Internet. Am Wochenende sind es gar drei Stunden und 40 Minuten.

Fast alle haben ein Smartphone

Damit nicht genug: 99 Prozent der befragten Jugendlichen besitzen heute ein eigenes Smartphone – und sie wissen das Gerät einzusetzen: Die neue Untersuchung zeigt, dass das Smartphone immer und überall genutzt wird und andere Geräte zunehmend als Spielzeug ablöst. Rund ein Drittel der Befragten hat monatlich mehr als fünf Gigabyte Datenvolumen zur Verfügung. Ausserdem verfügen rund 40 Prozent der Jugendlichen über ein eigenes Tablet. (…)

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Pro Juventute lanciert innovativen Online-Test für Schulen

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Lehrpersonen können den Unterricht auf den Wissensstand der Schülerinnen und Schüler abstimmen

MePrJupresseportal.ch / Zürich (ots) 98 Prozent der 12- bis 19-Jährigen in der Schweiz haben ein Smartphone. Sie nutzen die damit zur Verfügung stehenden Möglichkeiten bisher aber oft ohne das nötige Knowhow und die erforderliche kritische Reflexion. Der Umgang mit Internet, Handy und sozialen Medien ist daher fester Bestandteil des Lehrplans 21. Für diesen wichtigen Schritt bietet Pro Juventute den Schulen nun einen innovativen, webbasierten Einstufungstest an, der das Medienwissen der Schülerinnen und Schüler misst und den Lehrpersonen darauf basierend Unterrichtsinhalte und Lehrmittel vorschlägt. Der sogenannte Medienprofis-Test ist der erste seiner Art. Entwickelt hat ihn die Pädagogische Hochschule Schwyz im Auftrag von Pro Juventute nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Ab sofort können Lehrpersonen den Medienkompetenztest für die 3. bis 8. Klasse unter http://www.medienprofis-test.ch kostenlos nutzen. Die Entwicklung des Tests wurde durch die finanzielle Unterstützung von Google.org im Rahmen einer mehrjährigen Partnerschaft mit Pro Juventute ermöglicht. Der Medientest steht Schulen ab 3. November 2016 in Deutsch und ab Frühjahr 2017 in Französisch und Italienisch zur Verfügung.

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Dynamische Entwicklung bei mobiler Internetnutzung sowie Audios und Videos

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ARD/ZDF-Onlinestudie 2016

ard-zdf-onlinestudie.de / Wolfgang Koch und Beate Frees ● Die ARD/ZDF-Onlinestudie beschreibt in diesem Jahr so viele dynamische Entwicklungen wie schon lange nicht mehr: So steigen die allgemeine Internetnutzung, die Unterwegsnutzung, Dienste zur Kommu- nikation, die Audio- und Videonutzung sowie die Smartphone- und Tabletnutzung. Erstmals ist das Smartphone das wichtigste Internetgerät, indem es den Laptop überholt.

Zunehmend auch ältere Personen nutzen unter- wegs das Internet. Durch die Verwendung mobiler Geräte steigt die Internetnutzung insgesamt an. Sie liegt 2016 erstmals über 2 Stunden pro Tag, bei den mobilen Nutzern sogar bei 2 Stunden und 43 Minuten. Die Mediennutzung macht ungefähr ein Viertel der Internetnutzungsdauer aus und liegt bei gut einer halben Stunde pro Tag.

Die Video- und Audionutzung hat im Vergleich zum letzten Jahr noch einmal überdurchschnittlich zu- genommen, wobei der Schub vor allem von Videos, also von Fernsehsendungen live oder zeitversetzt und Videos auf Videoportalen, Facebook oder Streamingdiensten, ausgeht. Beim Audiostreaming hat der Boom von Spotify und Co etwas an Schwung verloren, während die Video-Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime erneut deutlich zulegen konnten. Auch Musik auf YouTube zu hören, ist ein relevanter Faktor in der Internetnutzung.

WhatsApp und Facebook gewinnen auf hohem Niveau an Nutzung hinzu, während Instagram und Snapchat sich mit großer Dynamik insbesondere bei den Jüngeren etabliert haben. Gleichzeit stag- niert Twitter.

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Technologien der Zukunft

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Bildschirmfoto 2016-10-11 um 16.41.33lch.ch / pd/dc, 7.10.2016 Der Horizon Report präsentiert jährlich sechs Technologien, die sich voraussichtlich innerhalb der kommenden fünf Jahre an Hochschulen durchsetzen werden. Aufgezeigt wird auch, welche (gesellschaftlichen) Trends die Einführung vorantreiben und welche Herausforderungen sie blockieren könnten.

Der Horizon Report ist eine der aktuellsten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im Bildungsbereich. Er wird seit 2004 jährlich vom New Media Consortium in Texas herausgegeben und liegt jeweils auch in einer deutschen Übersetzung vor. Auch in der aktuellen Ausgabe werden sechs Technologietrends vorgestellt. Sie werden nach Konsens des hinter dem Bericht stehenden Expertenbeirats  sehr wahrscheinlich die Planungsstrategien und Entscheidungen zum Technologieeinsatz im Hochschulbereich  innerhalb der nächsten fünf Jahre beeinflussen. Aktuell sind dies, aufgeteilt auf verschiedene Zeithorizonte:

  • Bring Your Own Device sowie Learning Analytics und Adaptives Lernen (innerhalb eines Jahres oder weniger)
  • Augmented und Virtual Reality sowie Makerspaces (innerhalb von zwei bis drei Jahren)
  • Affective Computing und Robotik (innert vier bis fünf Jahren)
Report K12 für Primar-und Sekundarstufe

Ein Horizon Report wird neben dem Hochschulbereich unter anderem auch für den Bereich der Primar-und Sekundarstufe herausgegeben, er liegt allerdings nur in englischer Sprache vor. Auch hier werden wiederum Technologietrends aufgelistet, die sich gemäss den Expertinnen und Experten wahrscheinlich innerhalb der kommenden fünf Jahre durchsetzen werden. Im Bericht 2016 werden folgende Technologien aufgelistet:

  • Makerspaces und Online Learning (innerhalb eines Jahres oder weniger)
  • Robotik und Virtual Reality (innerhalb von zwei bis drei Jahren)
  • Künstliche Intelligenz und tragbare Technologie (wearable technology) (innert vier bis fünf Jahren)

Als Herausforderung für den Bereich der Primar- und Sekundarstufe wird unter anderem das Überdenken der Rolle der Lehrperson aufgeführt. Die Hauptaufgabe der Lehrpersonen wird sich gemäss den Expertinnen und Experten vom Bereitstellen von Expertenwissen zum Anbieten von Lernumgebungen verschieben, welche den Schülerinnen und Schülern hilft, die notwendigen Kompetenzen für das 21. Jahrhundert zu erwerben.

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«Generation Stress»? Jugendliche wollen heute alles auf einmal.

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GSStukdSJcredit-suisse.com/ch/de  Das Credit Suisse Jugendbarometer 2016 verdeutlicht, dass die steigende Vielfalt von Lebenszielen und die weiterhin zunehmende Verbreitung von Smartphones und Apps die Jugendlichen immer stärker zu einer «Generation Stress» werden lassen. Weiter zeigt die Umfrage, dass Politik im Netz funktioniert: Es wird als positiv erachtet, dass politische Themen online kommentiert und diskutiert werden können. Die grössten Sorgen, welche die Schweizer 16-25-Jährigen umtreiben, sind Migration und Ausländerfragen.

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Spielerisch zu Heldinnen und Helden der Finanzen

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Bildschirmfoto 2016-06-04 um 10.37.39lch.ch / Belinda Meier ● Es ist ein Spiel, macht Spass und sensibilisiert im Umgang mit Geld. Die Rede ist von «FinanceMission Heroes», dem ersten vom Verein FinanceMission entwickelten Lernspiel. Die von LCH, SER und VSKB gebildete Trägerschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Finanzkompetenz von Jugendlichen mit einem nachhaltigen Lernangebot zu fördern.

JAMESfocus 2015

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Bildschirmfoto 2016-05-01 um 06.15.24zhaw.ch ● Schlaf ist ein wichtiger Bereich unseres Lebens. Ob und wie der Schlaf mit der Mediennutzung zusammenhängt, wurde im Rahmen des JAMESfocus-Berichts «Mediennutzung und Schlafqualität» untersucht.

Es konnten Risiko- und Schutzfaktoren für die Schlafqualität identifiziert werden. Abgeleitet aus dem theoretischen Hintergrund und den Ergebnissen sind Tipps für Eltern und Lehrkräfte entstanden.

Mehr als 0 und 1 – Schule in einer digitalisierten Welt

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mehal0und1hep-verlag.ch  In rasendem Tempo verändert die Digitalisierung unsere Gesellschaft. Innerhalb weniger Jahre hat sich die Art und Weise, wie wir kommunizieren und uns informieren, grundlegend gewandelt. Der Computer hat das Buch als Leitmedium abgelöst. Dieser Leitmedienwechsel stellt die Schule vor grosse Herausforderungen: Welche Kompetenzen benötigen Schülerinnen und Schüler in einer digitalisierten, zunehmend automatisierten Welt? Wie wichtig ist das Wissen im Kopf, wenn mobile Geräte stets Antworten parat haben? Und weshalb gehören heute Medien und Informatik zu den zentralen Themen der Allgemeinbildung? Beat Döbeli Honegger analysiert den Leitmedienwechsel und zeigt auf, wie ihm eine zeitgemässe Schule begegnen kann: weder mit pauschaler Ablehnung noch mit naiver Euphorie, sondern mit informiertem Pragmatismus.

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