So wird Medienbildung im Unterricht lebendig
Die Förderung von Medien- und Informatikkompetenzen gehört heute zu den zentralen Aufgaben von Schule. Dabei geht es längst nicht mehr nur um technisches Wissen, sondern vor allem um ein kreatives, kritisches und reflektiertes Verständnis digitaler Medien. Der vorliegende Beitrag zeigt exemplarisch, wie Lehrpersonen mit einfachen Mitteln und motivierenden Zugängen Unterrichtseinheiten gestalten können – von ersten Pixelbildern bis hin zur kritischen Auseinandersetzung mit Fake News und Künstlicher Intelligenz.




Schulhausfenster bieten eine ideale Fläche, um gemeinsam Pixelbilder zu gestalten – beispielsweise mit Post-it-Zetteln oder gleich grossen Papierquadraten, die mit ablösbarem Klebroller angebracht werden.
Einstieg: Die Welt der Pixel entdecken
Ein niederschwelliger Einstieg gelingt über das Thema „Pixel“. Anhand von Erklärfilmen oder Materialien aus „CS unplugged“ können Schülerinnen und Schüler verstehen, wie digitale Bilder aufgebaut sind.
Besonders motivierend ist die praktische Umsetzung: Mit Post-it-Zetteln oder gleich grossen Papierquadraten lassen sich beispielsweise Fensterflächen in überdimensionale Pixelbilder verwandeln. So wird sichtbar, wie einzelne Farbpunkte zusammen ein Gesamtbild ergeben. Ergänzend können digitale Tools (z. B. WDR Maus, Pixlr E) genutzt werden, um Bilder gezielt zu verpixeln und den Zusammenhang zwischen Auflösung und Bildqualität zu erforschen.
Pixel


| Pixelbilder (WDR-Maus) | Malen nach Zahlen (pdf, S. 14) |
Kreative Fotografie im Unterricht
- Bilder verpixeln mit Pixlr (Tutorial)
- Was sind Pixel – Frag Fred (SRFSchool – Erklärfilm)
➠ Lehrplan – Weitere Unterrichtsideen: MI 2.1 Datenstrukturen
Tipps – Fotografie
- Tipps – Digitale Fotografie (Tutorial)
- Books von Apple (Zyklus 2/3)
Darauf aufbauend bietet sich ein Fotoprojekt an. Schülerinnen und Schüler lernen grundlegende Gestaltungsprinzipien wie den „Goldenen Schnitt“ kennen oder experimentieren mit Detailaufnahmen. Durch gezielte Aufgabenstellungen werden sie angeregt, ihre Umgebung bewusst wahrzunehmen und fotografisch zu interpretieren.
Apps zur Figurenanimation wie Chatterpix, Nachrichten (Animojis) sowie Online-Werkzeuge wie Adobe Express eröffnen dabei zusätzliche kreative Zugänge.
Fake News verstehen und erkennen
Ein zentraler Bestandteil von Medienbildung ist die Fähigkeit, Informationen kritisch zu hinterfragen. Unterrichtseinheiten zu Fake News bieten hierfür einen besonders lebensnahen Zugang. Mithilfe von Quizformaten, Videos oder interaktiven Angeboten lernen Schülerinnen und Schüler, typische Merkmale von Falschmeldungen zu erkennen.
Besonders wirkungsvoll ist es, wenn Lernende selbst aktiv werden: Sie können eigene „Fake News“ erstellen – etwa mit dem iPad in der App Fotos in Kombination mit einer Textverarbeitungs-App wie Pages oder mit KI-Werkzeugen (z. B. Fobizz in Kombination mit Paul Newsman).
Für Fortgeschrittene lässt sich zudem durch Veränderungen des HTML-Codes eine täuschend echte Zeitungsmeldung erzeugen. In den Entwicklertools des Browsers können entsprechende Anpassungen am Laptop vorgenommen werden. Dabei wird eindrücklich sichtbar, wie leicht sich Inhalte manipulieren lassen – und wie wichtig kritisches Denken ist.
- Die berühmtesten „Fake News“ der Geschichte (TerraX)
- Fake News Quiz (SRF)
- Fakefinder Kids (SWR)
- Was sind Fake News und wie erkennst du sie? (SRF mySchool)
- Fünf Tipps, wie du Falschnachrichten aufdeckst (SRF)
- Fake News – wie erkennst du sie?
➠ Lehrplan – Weitere Unterrichtsideen: MI 1.2 Medien und Medienbeiträge verstehen
Künstliche Intelligenz als neues Lernfeld
Der Einsatz von KI-Tools eröffnet zusätzliche didaktische Möglichkeiten. Schülerinnen und Schüler können beispielsweise Bilder generieren, Geschichten entwickeln oder Sticker und digitale Artefakte gestalten. Bereits im ersten Zyklus lassen sich so individualisierte Produkte wie Bilderbücher erstellen, die Motivation und Kreativität fördern.
In höheren Zyklen kann KI etwa bei der Erstellung von Storybooks eingesetzt werden. Auch historische Szenarien, Miniaturstädte oder Zukunftsvisionen lassen sich mithilfe von KI visualisieren. Gleichzeitig bietet sich hier ein geeigneter Anlass, um Themen wie Deep Fakes zu thematisieren und kritisch zu diskutieren.

Comics und Storytelling als Lernformat
Ein weiterer motivierender Zugang ist das Arbeiten mit Comics. Ob analog (z. B. Comic-Kurs) oder digital mit Tools wie Book Creator oder Comic Life – Schülerinnen und Schüler setzen sich intensiv mit Geschichten, Bildsprache und Narration auseinander.
Die Erstellung eines eigenen Comics auf der Grundlage eines Bilderbuchs, einer Fotostory vor einem Green Screen oder einer Faltanleitung fördert nicht nur Kreativität, sondern auch Planung und Strukturierung.
- Comics: Geschichte & Comic-Figur zeichnen lernen (Erklärfilm)
Fazit: Handlungsorientiert und reflektiert lernen
Die vorgestellten Unterrichtsideen – mit und ohne KI – zeigen, wie vielseitig und praxisnah Medienbildung gestaltet werden kann. Entscheidend ist eine didaktische Ausrichtung, die sowohl kreatives Handeln als auch kritische Reflexion fördert.
Ob Pixelbilder, Fotoprojekte, Fake-News-Analysen oder KI-gestützte Produktionen: Allen Ansätzen gemeinsam ist, dass Lernende aktiv gestalten, ausprobieren und hinterfragen. So entwickeln sie Kompetenzen, die weit über den Unterricht hinaus relevant sind und sie befähigen, sich in einer digital geprägten Welt sicher, reflektiert und verantwortungsvoll zu bewegen.
Tutorials
Im Folgenden finden sich vertiefende Informationen zu den im Beitrag erwähnten Apps, Plattformen und Werkzeugen. Über die bereitgestellten QR-Codes gelangen Lehrpersonen zu Tutorials, Praxisbeispielen und weiterführenden Materialien, die den Einsatz der jeweiligen Tools Schritt für Schritt erklären.
Die vorgestellten Anwendungen eignen sich nicht nur für einzelne Unterrichtssequenzen, sondern lassen sich auch gut miteinander kombinieren: Aus Fotos können Comics entstehen, mit Greenscreen-Technik lassen sich neue Schauplätze gestalten, KI-Tools unterstützen beim Entwickeln von Geschichten oder Bildern, und Fake-News-Projekte eröffnen wichtige Gespräche über Glaubwürdigkeit, Quellenkritik und Manipulation.
Comics
Mit Book Creator können digitale Bücher, Portfolios, Bildergeschichten und einfache Comics erstellt werden. Die Anwendung ist sowohl online als auch auf iPads nutzbar und eignet sich besonders gut für jüngere Lernende oder für Klassen, die erste Erfahrungen mit digitalem Erzählen sammeln. Texte, Bilder, Audioaufnahmen, Zeichnungen und Videos lassen sich unkompliziert kombinieren. Dadurch entstehen multimediale Produkte, die auch für Dokumentationen, Lernjournale oder Präsentationen genutzt werden können.
Für klassische Comic-Gestaltungen bietet Comic Life mehr spezifische Möglichkeiten. Die App ist für iOS und macOS verfügbar und erlaubt es, Comics, Fotostories und Bildergeschichten direkt auf dem Tablet oder Computer zu gestalten. Verschiedene Layoutvorlagen, Sprechblasen, Schriftzüge und Bildeffekte unterstützen die Gestaltung. Eingefügte Fotos können mit Filtern bearbeitet werden, sodass sie stärker wie gezeichnete Comicbilder wirken.
Didaktisch bieten sich viele Einsatzmöglichkeiten an: Lernende können Bilderbücher in Comicform umsetzen, Bastel- oder Experimentieranleitungen als Fotostory dokumentieren, Geschichten mit Playmobil- oder Lego-Figuren inszenieren oder Unterrichtsinhalte in Form kurzer Comics zusammenfassen. Dabei setzen sie sich nicht nur mit Inhalt und Sprache auseinander, sondern auch mit Bildgestaltung, Perspektive, Sequenzierung und Erzählstruktur.
Green Screen
Die App Green Screen für iOS ermöglicht es, Fotos oder Videos vor einem beliebigen Hintergrund aufzunehmen. Personen, Figuren oder Gegenstände werden vor einem grünen Hintergrund gefilmt oder fotografiert und anschliessend digital in eine neue Umgebung eingefügt. So können Lernende beispielsweise eine Szene im Weltall, in einer historischen Stadt, in einer Märchenlandschaft oder an einem geografisch entfernten Ort gestalten.


Besonders hilfreich ist dabei die GreenScreen-Box. Sie ermöglicht die Produktion von Comics, Trickfilmen und Fotostorys, auch wenn keine passenden realen Hintergründe zur Verfügung stehen. Statt aufwendig Kulissen zu bauen, können geeignete Bilder als digitale Hintergründe verwendet werden. In Kombination mit Green Screen und Comic Life entstehen daraus motivierende Unterrichtsprodukte: Figuren werden fotografiert, in passende Szenen gesetzt und anschliessend als Comic oder Bildergeschichte weiterverarbeitet.
Fake News
Die Auseinandersetzung mit Fake News wird besonders wirksam, wenn Lernende nicht nur Beispiele analysieren, sondern selbst nachvollziehen, wie leicht Bilder, Schlagzeilen oder Webseiten manipuliert werden können. Ziel ist dabei nicht die Täuschung, sondern das Verstehen von Mechanismen: Wie entsteht Glaubwürdigkeit? Welche Rolle spielen Bilder, Titel, Quellen, Logos oder Layouts? Und woran lassen sich Falschmeldungen erkennen?
Mit der App Fotos auf dem iPad können Personen oder Gegenstände bei aktuellem iOS direkt freigestellt werden. Das freigestellte Motiv lässt sich anschliessend zum Beispiel in Pages einfügen und mit einem neuen Hintergrund oder einem erfundenen Zeitungsausschnitt kombinieren. Auch in der Dateien-App kann bei Bildern der Hintergrund entfernt werden: Dazu wird das Bild länger angetippt und anschliessend die Funktion „Hintergrund entfernen“ gewählt.
Weitere Tools zum Freistellen von Bildern
Windows:
- Windows 11 Fotoanzeige – Hintergrund entfernen oder ersetzen
- Word: Entfernen des Hintergrunds eines Bilds in Office
Mac:
- Bild in Pages auf dem Mac bearbeiten
- Hintergrund aus Fotos entfernen auf dem Mac
- Word: Entfernen des Hintergrunds eines Bilds in Office
Online-Tools:
- AdobeExpress – Hintergrund entfernen und Motiv freistellen – kostenlos
- Bild-Hintergrund entfernen oder transparent machen – remove.bg
- Canva Background Remover – Online Bild-Hintergrund entfernen
- Cleanup.pictures – Remove objects, people, text and defects from any picture for free
- Magic Eraser : Remove unwanted things in seconds

Mit Paul Newsman lassen sich vermeintliche Zeitungsartikel in kurzer Zeit erstellen. Benötigt werden ein Bild, eine Schlagzeile und ein kurzer Text. Daraus entsteht ein scheinbar seriöser Artikel, etwa im Stil einer Tageszeitung oder eines Boulevardblatts. Gerade dadurch eignet sich das Werkzeug gut, um mit Lernenden über journalistische Gestaltungsmittel, Zuspitzung, Sensationssprache und Quellenkritik zu sprechen.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den HTML-Code einer bestehenden Webseite lokal im Browser zu verändern. Über die Entwicklertools können Texte, Überschriften oder Bilder sichtbar angepasst werden, ohne dass die eigentliche Webseite verändert wird. Lernende erfahren dabei eindrücklich, wie einfach digitale Inhalte auf dem eigenen Bildschirm manipulierbar sind. Diese Methode sollte jedoch immer klar gerahmt werden: Es geht um Medienkritik, nicht um das Veröffentlichen gefälschter Inhalte.
KI-Plattformen
Für den Einsatz im Unterricht sind geschützte und schulnahe KI-Plattformen besonders empfehlenswert, zum Beispiel fobizz, Schabi oder FelloFish, sofern sie an der Schule verfügbar sind. Solche Plattformen bieten in der Regel einen geschützteren Rahmen als frei zugängliche KI-Dienste und erleichtern Lehrpersonen die Steuerung des Unterrichtssettings.
Bei fobizz können Lernenden beispielsweise zeitlich begrenzte Zugänge zu KI-Tools bereitgestellt werden. Für eine Unterrichtseinheit zu Fake News lassen sich die benötigten Werkzeuge bereits am Vortag vorbereiten und für einen definierten Zeitraum freischalten. So können Schülerinnen und Schüler im Unterricht mit KI-generierten Texten, Bildern oder Schlagzeilen arbeiten, ohne eigene Accounts erstellen zu müssen.
KI kann im Rahmen eines Artikels auf unterschiedliche Weise eingesetzt werden: zur Entwicklung von Geschichten, zur Generierung von Bildideen, zur Unterstützung beim Formulieren von Schlagzeilen oder zur Gestaltung fiktiver Zeitungsartikel. Entscheidend ist auch hier die Reflexion. Lernende sollen nicht nur Produkte erstellen, sondern über Fragen nachdenken wie: Ist das Ergebnis glaubwürdig? Welche Hinweise zeigen, dass es künstlich erzeugt wurde? Welche Verantwortung haben wir beim Veröffentlichen oder Weitergeben solcher Inhalte?
KI-Unterrichtsideen – Unterrichtsideen zu Fotos
Zyklus 1
- Sticker erstellen mit KI: Individuelle Aufkleber für Schüler*innen
- Text ist Bildern ist (fast) kein Problem mehr
- Kinderbücher mit ChatGPT erstellen: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Weihnachtsgeschichte, Bilderbuch, Podcast, Hörspiel und Weihnachtslied mit KI
- Storybooks kostenfrei im Gemini-Chat erstellen
- Storybook im Cartoon-Stil
➠ KI-Unterrichtsideen Zyklus 1
Zyklus 2
- Bildbeschreibung im Deutschunterricht: Mit KI-Bildgenerierung zu präziser Sprache
- Bildergeschichten erstellen
- Bildgenerierung für den Geschichtsunterricht
- GPT „Comic als Lernformat“ | Comic-Erstellung mit GPT „Comic als Lernformat“
- Fobizz – Lizenzfreie Grafiken erzeugen mit der KI für Bilder
- Geschichte erzählen mit KI Bildern
- Geschichte & Wissenschaft kompakt: Berühmte Persönlichkeiten im Videoformat
- Meine Traumschule – selbst gezeichnet und mit KI generiert
- Miniaturstädte generieren
- Mit einem simplen Prompt eine ganze Comic-Serie erstellen (30.04.26)
- Storybook im Cartoon-Stil – neues kostenloses Feature in Googles Gemini-Chat (07.08.25)
Storybooks kostenfrei im Gemini-Chat erstellen (09.08.25) - Wie gut kennt Google Gemini eure Stadt?
- Zeitreise in verschiedene Zeitalter
➠ KI-Unterrichtsideen Zyklus 2
Zyklus 3
- Bildbeschreibung im Deutschunterricht: Mit KI-Bildgenerierung zu präziser Sprache (20.09.25)
- Bilderrätsel mit KI erstellen: Sprichwörter und Redewendungen (19.06.24)
- Bilderbuchgeschichte | Zeitzeugen (08.09.25)
- Bilder weltbekannter Wahrzeichen | Songs mit Suno (22.12.25)
- KI-Bilder im Unterricht: Fake News erkennen und entlarven (21.12.24)
- KI-Bilder: Zwischen Kreativität, Fake und Verantwortung (03.09.25)
- Mit KI die Geschichte visuell zum Leben erwecken (12.04.24)
- Nachprompten von Bildern (18.05.26)
- Nachrichtenkompetenz stärken: Deepfakes im Unterricht (13.12.24)
- Quiz „Deepfake Detectives“
- Quiz zu Deepfakes mit KI: Wie gut erkennen Sie Deepfakes?
➠ KI-Unterrichtsideen Zyklus 3
Figurenanimationen
Mit der App Nachrichten lassen sich auf einem iPhone oder iPad Pro animierte Memojis erstellen. Diese können kurze Botschaften sprechen und Mimik sowie Kopfbewegungen aufnehmen. So entstehen schnell kleine Videosequenzen, die beispielsweise in digitale Bücher, Präsentationen oder Comicprojekte eingebunden werden können.

Mit Adobe Express können animierte Figuren mit der eigenen Stimme erstellt werden. Die Lernenden wählen eine Figur aus, nehmen einen Text auf und erhalten daraus eine kurze Animation, in der die Figur passend zur Aufnahme spricht. Das Tool eignet sich besonders für kurze Erklärungen, Dialoge, Rollenübernahmen oder kreative Einstiege in ein Thema.
QR-Code Link: https://www.adobe.com/de/express/create/animation
Die App ChatterPix ermöglicht es, Fotos zum Sprechen zu bringen. Dazu wird auf einem Bild mit dem Finger eine Linie dort gezogen, wo sich der Mund befinden soll. Anschliessend nehmen die Lernenden mit dem Mikrofon einen Satz, eine Geschichte, ein Gedicht oder ein Lied auf. Am Ende entsteht ein kurzes Video, in dem die Figur den Mund passend zum gesprochenen Text öffnet und schliesst.
Solche Figurenanimationen lassen sich vielseitig einsetzen: Figuren können erzählen, Tiere erklären einen Sachverhalt oder selbst erstellte Figuren führen durch ein digitales Lehrbuch.
Übersicht Tutorials
Alle Tutorials, Apps, Links zu iOS, macOS, Windows, Android sind zu finden unter Ressourcen
Fotos – Unterrichtsideen für die verschiedenen Zyklen
Hinweis
Inhalte zu diesem Blogbeitrag erscheinen am 8. Sept. 2026 als Artikel in SCHULEkonkret – Das Magazin für Schulen















