Artikel mit Tag: Cybermobbing

Jeder zehnte Jugendliche zeigt problematisches Onlineverhalten

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www.zhaw.ch  Die meisten Jugendlichen in der Schweiz weisen ein unproblematisches Onlineverhalten auf, zeigt der JAMESfocus-Bericht der ZHAW und Swisscom. ZHAW-Forschende haben jedoch Risikofaktoren ausgemacht: Die Suchtgefahr steigt nicht nur mit der Anzahl internetfähiger Geräte und der Onlinedauer, sondern auch, wenn Jugendliche häufiger zur Unterhaltung surfen, mehr fernsehen oder auch öfter gamen.

Obwohl mit Smartphones, Tablets & Co. vermehrt digitale Inhalte konsumiert werden, weisen vier Fünftel der Jugendlichen in der Schweiz eine unproblematische Internetnutzung auf. Zwölf Prozent zeigen ein risikohaftes Onlineverhalten und bei neun Prozent ist die Internetnutzung problematisch.

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Wie man Mobbing auflösen kann

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fritzundfraenzi.ch  In Episode 3 der Serie «Gemeinsam sind wir Klasse» haben wir gezeigt, wie sich Mobbing in der Schule vorbeugen lässt. Was aber tun, wenn schon gemobbt wird?

Der kleine Hase geht nicht mehr in die Schule, zuviel Angst hat er vor seinen Klassenkameraden, die ihn schikanieren. Zum Glück weiß der Lehrer, Herr Dachs, Rat.

Mit Hilfe des No-Blame-Approaches und der Klasse hilft er das Mobbing aufzulösen, ohne einem Schüler die Schuld zuzuschieben.

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Kinder im Netz: Früher, länger, mehr

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heute.de ● Kinder nutzen immer früher und immer länger das Internet. Das ergab eine Studie des Branchenverbandes Bitkom. Bei den Kindern liegen Smartphones und Tablets voll im Trend, PC und Laptop sind eher out. Mit der steigenden Internetnutzung nimmt allerdings auch das Cybermobbing zu.

Presseberichte

Risiken beim Chatten

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klicksafe.de  Chats und Instant Messenger bieten viele Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche, Kontakte zu knüpfen und sich mit Gleichaltrigen auszutauschen. Leider bergen diese Nutzungsarten auch ernste Gefahren. Problematische, bisweilen sogar gefährliche Kontakte zu Menschen oder zu verstörenden Inhalten kommen immer wieder vor.

Ob nun im herkömmlichen Chatportal, in Online-Spielen mit Nachrichtenfunktion, in Dating-Apps oder in Sozialen Netzwerken: Sexuelle Belästigung ist im anonymen Web leider nie auszuschließen. Fotos mit bloßstellendem Inhalt können problemlos, dank Smartphones mit permanenter Internetanbindung, schnell und einfach aufgenommen und verbreitet werden.

Daher ist es heute umso wichtiger, dass Kinder genau darüber aufgeklärt werden, mit welchen Personen sie im Internet in Kontakt treten dürfen und wie sie sich im Falle einer sexuellen Belästigung richtig verhalten.

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Problem Cybermobbing: «Die Tränen sind nicht sichtbar»

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bluewin.ch  Fiese Bilder auf Snapchat, miese Kommentare auf Instagram, gefälschte Profile auf Facebook oder demütigende Videos in WhatsApp – Cybermobbing tritt in vielen Formen auf. Wie verbreitet ist das Fertigmachen im Netz, was macht es so gefährlich und wer ist alles betroffen?

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Bis ins Kinderzimmer

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BiKztagesspiegel.de  Täter nutzen die digitalen Medien gezielt, um an Kinder und Jugendliche heranzukommen. Experten fordern deshalb mehr Schutz vor Cybergrooming.

welt.de  Es gibt immer mehr Sexattacken auf Minderjährige, oft mithilfe von Smartphones. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung fordert einen Straftatbestand schon für den Versuch des „Cybergroomings“.

fr-online.de ● Immer öfter nutzen Erwachsene falsche Identitäten im Netz, um Kinder kennenzulernen. Ihr Ziel: Der sexuelle Missbrauch Minderjähriger.

mittelbayerische.de ● Unten am Bildschirm ploppt ein Fenster auf: Du hast eine Nachricht erhalten. So oder so ähnlich läuft das ständig im Internet.

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Mehr Porno-Delikte bei Jugendlichen

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DMPbJsrf.ch  Schweizer Jugendanschwaltschaften registrieren eine starke Zunahme von Ermittlungen wegen verbotener Pornografie bei Jugendlichen. Jedes fünfte Verfahren betrifft Jugendliche, die selbst Videos mit sexuellen Handlungen gedreht haben. «Die Verfehlungen nehmen zu», berichtet der Leiter der Aargauer Jugendanwaltschaft.

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Mobbing – 7 Dinge, die Sie wissen sollten

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Mobb7DdSwsardmediathek.de/tv/Quarks-Co  Mobbing ist überall, am Arbeitsplatz genauso wie in der Schule. Die Opfer werden systematisch fertig gemacht – oft von einer Gruppe. Doch was bringt Menschen dazu, andere zu mobben? Warum finden die meisten Menschen Mobbing “doof” – tun aber nichts dagegen? Aber es gibt Hoffnung: Mobbing muss nicht sein. Wir erzählen, was anders laufen könnte, damit es weniger soziale Opfer gibt.

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Immer länger, immer öfters: Jugend fährt auf Social-Media ab

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auSoMesrf.ch ● Die Jugendlichen können von den Sozialen Medien nicht genug bekommen: Die Zeit, welche 12- bis 19-Jährige durchschnittlich im Netz verbringen, ist um 30 Minuten angestiegen. Dabei wenden sich die Jugendlichen von einer bewährten Kraft in der virtuellen Welt ab.

Jugendliche sind immer länger und überall online. Die Zeit, die sie im Netz verbringen, hat sich seit dem Jahre 2010 um eine halbe Stunde erhöht. Unter der Woche surfen 12- bis 19-Jährige im Schnitt zwei Stunden und 30 Minuten pro Tag im Internet. Am Wochenende sind es gar drei Stunden und 40 Minuten.

Fast alle haben ein Smartphone

Damit nicht genug: 99 Prozent der befragten Jugendlichen besitzen heute ein eigenes Smartphone – und sie wissen das Gerät einzusetzen: Die neue Untersuchung zeigt, dass das Smartphone immer und überall genutzt wird und andere Geräte zunehmend als Spielzeug ablöst. Rund ein Drittel der Befragten hat monatlich mehr als fünf Gigabyte Datenvolumen zur Verfügung. Ausserdem verfügen rund 40 Prozent der Jugendlichen über ein eigenes Tablet. (…)

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