Artikel mit Tag: Cybermobbing

Neue Studie der LfM: „Geschickt geklickt!?“

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Gegeklklicksafe.de, 26.10.2015 ● Cybermobbing und Internetsucht können jeden treffen. Eine Studie der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und der Universität Duisburg-Essen zeigt jedoch, dass und welche sozialen Kompetenzen – sogenannte Softskills – entscheidenden Einfluss darauf nehmen können, ob Jugendliche zu Tätern oder Opfern von Mobbing im Netz werden oder zu Suchtverhalten neigen. Vor allem die Fähigkeiten junger Menschen zur Selbstregulation und Reflexion können das Risiko unkontrollierter Mediennutzung verringern. Bei Jugendlichen hingegen, die über ausgeprägte technische Kompetenzen verfügen und sich in hohem Maß im Netz beteiligen, steigt dieses Risiko sogar. Cybermobbing: 12 Prozent sind sowohl Täter als auch Opfer.

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mi4u.ch – Unterrichtsideen und Materialien zu Medien und Informatik im Unterricht

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Bildschirmfoto 2015-10-23 um 13.24.45mi4u.ch ● Medien und Informatik im Unterricht – mi4u: Hier finden Lehrpersonen ein Instrument, welches sie auf dem Weg der Förderung informatischer Bildung von Schülerinnen und Schülern im Sinne des Lehrplans 21 Medien und Informatik unterstützt. Diese Webseite bietet bewährte Unterrichtsideen, Materialien für die Gestaltung eigener Unterrichtseinheiten und ein Kompetenzraster, das aufzeigt, wie sich Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit digitalen Medien kontinuierlich vom Kindergarten durch die Primarschule hindurch bis zum Abschluss der obligatorischen Schulzeit aufbauen lassen.

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Studien zur Mediennutzung

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Schischau-hin.info ● Wir stellen Ihnen ausgewählte Studien vor, die sich mit der Mediennutzung und dem Alltag von Kindern und Jugendlichen beschäftigen.

Links zu Studien in Deutschland
Links zu Studien in der Schweiz

BITKOM-Studie: Digitale Schule – vernetztes Lernen

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Bildschirmfoto 2015-02-25 um 17.06.22bitkom.org ● Digitale Medien und das Internet gehören heute zum Alltag von Schülern. Doch vor den Schultoren hat die technische Entwicklung in der Vergangenheit häufig halt gemacht. Statt Bits und Bytes prägen oft noch Tafel und Kreide den Unterricht sowie das Klischee vom Lehrer, der lieber so lehren will wie vor fünfzig Jahren als sich auf Neues einzulassen. Bereits in den Jahren 2010 und 2011 hat der BITKOM eine Schüler- und Lehrerstudie vorgestellt, die zumindest mit einem Teil dieser Vorurteile aufgeräumt hat. Schon damals wurde deutlich: Lehrer gehören nicht zu den Bremsern der Digitalisierung. Zugleich wurde aber deutlich, dass es in den Schulen einen großen Nachholbedarf bei Ausstattung und Nutzung moderner Medien gibt.

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KIM-Studie 2014

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KSt2014mpfs.de ● Die Verbreitung von Tablet-PCs ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen, aufgrund der intuitiv bedienbaren Oberfläche wird oft auch die Nutzung der Geräte durch Kinder diskutiert. Laut Ergebnissen der aktuellen KIM-Studie ist die Nutzung eines Tablets jedoch nur für eine Minderheit der deutschen Kinder eine Option: Ein Tablet-PC ist in 19 Prozent der Haushalte mit Kindern zwischen sechs und 13 Jahren vorhanden (2012: 12 %), nur zwei Prozent der Kinder dieser Altersgruppe besitzen selbst ein Tablet (2012: 1 %). Betrachtet man nur diejenigen Kinder, die zuhause ein Tablet zur Verfügung haben, so nutzt die Hälfte das Gerät regelmäßig zum Spielen, gut jeder Dritte sieht darauf Fotos oder Videos an oder surft im Internet.

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Das einfachste schulische Weiterbildungsprojekt für Neue Medien

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DesWfNMschulesocialmedia.com / Philippe Wampfler ● Regelmäßig fragen mich Verantwortliche von Schulen für die Mitwirkung bei zwei Veranstaltungstypen an:

  • Weiterbildung von Lehrpersonen im Bereich Neue Medien/Medienkompetenz/E-Learning etc.
  • Ausbildung von Jugendlichen im Bereich Medienbildung/Umgang mit Neuen Medien.

Ich freue mich über diese Anfragen und habe schon viele motivierende Veranstaltungen durchführen können. Aber – diese Einschränkung musste ja kommen, sonst wäre daraus kein Blogpost geworden: Mich braucht es dafür eigentlich gar nicht.

Warum nicht? 1. und 2. ließen sich in einer idealen Welt kombinieren: Die Weiterbildung der Lehrpersonen erfolgt deshalb, weil sie die Ausbildung der Jugendlichen selbst übernehmen müssen. Die Möglichkeit, Fachleute in Schulen einzubinden, ist bei Spezialthemen sicher wichtig. Begegnungen mit Fachleuten sind eine Bereicherung für die Schule.

Medienbildung ist aber aus meiner Sicht kein Spezialthema. Es gibt keine Jugendlichen, die ohne Medien aufwachsen oder in Bezug auf Neue Medien nicht mindestens eine Haltung einnehmen müssen. Damit begleiten digitale Kommunikationsformen – bewusst oder unbewusst – das Lernen und das Leben von Jugendlichen.

Aus diesem Grund gehört das in den Kernbereich schulischer Aufgaben. Medienbildung ist elementarer Bestandteil von Unterricht. In jedem Fach, bei jeder Lehrperson. Es gibt keinen Unterricht ohne Medien, kein Lernen ohne Medien.

Wird diese Bereich an externe Fachleute ausgelagert – z.B. an mich -, dann ermöglicht das einem Teil des Lehrkörpers, sich zentralen Aufgaben zu entziehen. Es gibt Schulen, an denen zwar die verantwortlichen Klassenlehrerinnen und -lehrer von sich sagen, Medienkompetenz nicht vermitteln zu können, weil sie sich mit Social Media nicht auskennen – bei meinem Workshop aber lieber einen Kaffee trinken, als mitzuerleben, an welchen Fragestellungen die Jugendlichen arbeiten. Das darf nicht sein.

Fazit: Schulen sollten Lehrkräfte in die Pflicht nehmen und sie beauftragen, Medienkompetenz zu vermitteln. Können sie das nicht, dann entsteht direkt Weiterbildungsbedarf – aber in einem ganz konkreten Sinne, bezogen auf eine klare Aufgabenstellung. Fachleute für die Konzeptionierung und Weiterbildung beizuziehen, ist dann sinnvoll – aber das Know-how muss innerhalb der Schule aufgebaut, nicht ausgelagert werden.

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Medienkompetenz im Schulalltag

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news.admin.ch / Jugend und Medien, Nationales Programm zur Förderung von Medienkompetenzen, Bundesamt für Sozialversicherungen, jugendschutz@bsv.admin.ch ● Medienkompetenz gilt heute als vierte Kulturtechnik – nebst Lesen, Schreiben und Rechnen. Sie ist notwendig, um viele Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen und Medien verantwortungsbewusst und sicher nutzen zu können.

Bildschirmfoto 2014-08-29 um 14.48.07Schulleitungen, Lehrpersonen und andere Fachpersonen sind sich dessen bewusst, stehen aber vor der Herausforderung, den Bildungsauftrag in Bezug auf die Vermittlung von Medienkompetenzen umfassend wahrzunehmen. Dabei stellen sich Fragen unterschiedlichster Art: Wie gelingt Medienbildung im Unterricht? Welche Haltung ist sinnvoll zur Verwendung von Smartphones und Tablets – innerhalb und ausserhalb des Unterrichts? Wie kann der Schutz der Schuldaten gewährleistet werden? Was ist der richtige Umgang mit aktuellen Problemen wie Cybermobbing? In welcher Form soll die Zusammenar- beit mit Eltern erfolgen?

Die vorliegende Broschüre wurde im Rahmen des nationalen Programms Jugend und Medien entwickelt. Sie möchte Schulleitenden, Lehrpersonen und weiteren Fachpersonen im Schulbereich helfen, Antworten auf diese Herausforderungen zu finden. Die Broschüre möchte zudem zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema anregen und konkrete Tipps geben, wie Medienkompetenz im Schulalltag gefördert und wie kompetent mit Risiken und Krisen umgegangen werden kann. Sie ergänzt und vertieft die bereits veröffentlichte Broschüre für Eltern «Medienkompetenz – Tipps zum sicheren Umgang mit digitalen Medien».

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SRF mySchool

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SRmschsrf.ch ● Multimedial und lehrplanbezogen: Das ist «mySchool», das Bildungsangebot von Schweizer Radio und Fernsehen. Montags bis freitags von 9 bis 10 Uhr laufen auf SRF 1 bildungsrelevante Sendungen. Auf der Webseite finden Lehrpersonen alle Filme mit massgeschneidertem Unterrichtsmaterial in Form von Zusammenfassungen, Lektionsskizzen und Arbeitsvorschlägen – vertiefend, stufengerecht und kostenlos. Viele Filme lassen sich, falls es die rechtliche Situation erlaubt, nach der TV-Ausstrahlung auf der Webseite oder im SRF Player abspielen.

Aktuelle Sendungen

Peergruppe hat grösseren Einfluss auf Sexting-Verhalten als die eigene Einstellung

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NSzS14news.skppsc.ch / Laura Elmiger, 14.04.2014 ● Jugendliche lassen sich trotz allfälligem Widerwillen durch ihr direktes Umfeld unter Druck setzen, Fotos in erotischer Pose und sexy Mitteilungen (Sexting) zu verschicken. So das Fazit einer kürzlich publizierten belgischen Studie der Universität Antwerpen.

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