Artikel mit Tag: Handy

Social Media und Schulnoten – «Horrorszenarien sind unbegründet»

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srf.ch ● Eine neue Studie findet keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Netzwerke und schulischem Lernerfolg. Allerdings: Schüler, die sehr oft auf Facebook, Snapchat, Instagram und Co. unterwegs sind, schreiben geringfügig schlechtere Noten. In die Auswertung flossen Daten von fast 30’000 jungen Leuten zwischen 13 und 22 Jahren ein.

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JAMESfocus 2017

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Filme, Games und YouTuber

zhaw.ch ● Wie der neuste JAMESfocus-Bericht offenlegt, sind die Lieblings-YouTuber der Schweizer Jugendlichen meist männlich und stammen aus dem Nachbarland der eigenen Sprachregion. Beliebt sind zudem Science-Fiction/Fantasy-Filme und Shooter-Games. Bei Lieblings-Games werden die Altersbeschränkungen oft nicht eingehalten.

Handyverhalten und Nachhaltigkeit

Jugendliche in der Schweiz ersetzen ihr Handy durchschnittlich nach knapp zwei Jahren, zeigt der neuste JAMESfocus-Bericht. Oft ist beim Kauf der Wunsch nach einem neueren oder besseren Modell ausschlaggebend. Nachhaltigkeit spielt dabei kaum eine Rolle, denn das Bewusstsein dafür ist nicht sehr gross.

Online-Verhalten

Die meisten Jugendlichen in der Schweiz weisen ein unproblematisches Online-Verhalten auf wie der JAMESfocus-Bericht zeigt. Die Suchtgefahr kann jedoch mit der Anzahl internetfähiger Geräte und der Online-Dauer steigen, vor allem wenn Jugendliche häufiger zur Unterhaltung surfen, mehr fernsehen oder öfter gamen.

Aktuelle Studie: Digitaler Familienalltag im Volksschulalter

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m.saferinternet.at ● Bereits Kinder im Volksschulalter nutzen das Internet immer intensiver. Dafür werden nicht nur Computer oder Smartphone der Eltern verwendet. Am Ende der Volksschule besitzt weit mehr als die Hälfte der Kinder eigene Geräte. Dieser frühe Medienkonsum wirft viele Fragen auf: Was machen Kinder im Internet? Welche Herausforderungen gibt es im digitalen Familienalltag? Wie kann Medienerziehung gelingen?

  • Eltern verunsichert, besorgt und oft überfordert
  • Regeln und Grenzen – Patentrezepte gibt es keine
  • Internet im Volksschulalter: Fotos, YouTube, Spiele
  • Was Kinder am meisten stört
  • Die eigenen Grenzen erkennen
  • Eltern gefordert, Schule wichtige Unterstützung
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Virtual Reality – Fiktive Welten hautnah erleben

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jugendundmedien.ch ● In sechs 360° Grad-Präventionsvideos (siehe weiter unten) können Erwachsene in Medienerlebnisse von Kindern eintauchen und werden so zu Themen wie Gewalt- & Pornokonsum, Cybermobbing und exzessives Gamen sensibilisiert. Zudem erfahren sie mehr über die Welt der sozialen Netzwerke, wie wirklich die Medienwirklichkeit tatsächlich ist und wie Kinder mit Gesprächen und Regeln im Medienalltag begleitet werden können. Die Videos bieten zudem einen sicheren Übungsraum, um mit Kindern die VR-Technologie zu entdecken und gleichzeitig mit ihnen über ihre Medienerfahrungen und -präferenzen zu sprechen.

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Digitaler Jahresstart: Dienste und App-Verknüpfungen bereinigen

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stadt-bremerhaven.de / cashy, 01.01.2018 ● Viele nutzen das neue Jahr um Vorsätze umzusetzen. Dinge an einem kalendarischen Punkt festmachen. Ja, das kann Sinn ergeben. Habt ihr heute Zeit? Dann macht es doch so wie ich, überprüft doch einmal die ganzen Dienste, die ihr nutzt und wie ihr diese angebunden habt. Vor Urzeiten mal eine App getestet, die Zugriff auf Google- oder Facebook-Account benötigt? Die kann man sicherlich mal entfernen. Ihr werdet überrascht sein, was sich da so ansammelt, wenn man es nicht direkt regelmäßig macht.

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Jeder dritte Smartphone-Nutzer hatte Sicherheitsprobleme

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bitkom.org, Bild: pixnio 11.12.2017 ● 9 von 10 Nutzern (86 Prozent) geben an, dass sie ihr Smartphone eigentlich immer bei sich haben. Und 4 von 10 Nutzern (40 Prozent) sagen, dass sich auf ihrem Smartphone Inhalte befinden, von denen sie auf keinen Fall möchten, dass jemand anderes sie sieht. Um das zu verhindern, setzen 9 von 10 Smartphone-Nutzern (90 Prozent) ein Sicherheitsprogramm oder einen Sicherheitsdienst ein, greifen dabei aber überwiegend auf kostenlose Angebote zurück. 86 Prozent nutzen eine Bildschirmsperre per PIN, Code oder Muster. 81 Prozent haben einen SIM-Karten-Schutz aktiviert, der das Smartphone bei Entfernen oder Austausch der SIM-Karte sperrt, Rund jeder Zweite (46 Prozent) hat eine Lokalisierungsfunktion eingeschaltet, mit der sich das Smartphone bei Verlust orten lässt. 4 von 10 Smartphone-Nutzern (42 Prozent) haben eine Virenschutz-App installiert, 3 von 10 (32 Prozent) machen regelmäßige Backups ihrer Smartphone-Daten auf ihrem Computer oder in der Cloud.

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«Bitte bring dich um» – wie Cybermobbing Annas Leben zur Hölle machte

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nzz.ch /Fabian Baumgartner, Bild: Annick Ramp, 16.12.2017 ● Zwei Teenager beschimpfen die 15-jährige Schülerin Anna anonym via Whatsapp und bieten sie auf Facebook als Prostituierte feil. Weshalb Jugendliche im digitalen Raum mobben.

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JIM-Studie 2017 veröffentlicht

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mpfs.de ● Im Rahmen der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Insgesamt verbringen Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 19 Jahren nach eigener Schätzung durchschnittlich 97 Minuten an ei- nem Wochentag mit ihren Hausaufgaben (mit und ohne Computer/Internet), Mädchen inves- tieren mit 115 Minuten deutlich mehr Zeit als Jungen (80 Min.). Knapp die Hälfte ihrer Lern-/ und Hausaufgabenzeit (45 % bzw. 44 Min.) arbeiten die zwölf- bis 19-jährigen Schülerinnen und Schüler jeden Tag zuhause am Computer oder im Internet für die Schule. Die digitale Hausaufgabenzeit steigt mit zunehmendem Alter der Jugendlichen von einer guten halben Stunde bei den Zwölf- bis 13-Jährigen auf eine gute Stunde bei den volljährigen Schülern an.

Betrachtet man hingegen den Einsatz digitaler Medien in der Schule, so sind bislang nur das Whiteboard (31 %) und der Computer (22 %) nennenswert im Schulalltag angekommen (Nut- zung mind. mehrmals pro Woche). Smartphones (13 %), Laptops (9 %) oder Tablet-PCs (4 %) spielen noch immer keine große Rolle. Auch die weitere Betrachtung der Nutzung zumindest einmal im Monat bestätigt dieses Bild: Nur jeder zehnte Schüler nutzt im Zeitraum von vier Wochen einen Tablet-PC in der Schule (11 %), jeder Vierte ein Notebook (25 %) und jeder Dritte ein Smartphone (31 %). Nur Whiteboards (43 %) und stationäre Computer (59 %) kom- men bei jedem zweiten Schüler monatlich zum Einsatz.

Neben der Häufigkeit der Nutzung verschiedener digitaler Medien an der Schule nimmt die JIM-Studie 2017 auch die Kompetenzen der Jugendlichen im Umgang mit Standardsoftware in den Blick. Die Jugendlichen wurden gebeten, sich selbst zu benoten, wie sie ihre Fähigkeiten in Bezug auf die Basisprogramme Word, Excel und PowerPoint (oder Programme anderer Softwareanbieter mit vergleichbarer Funktionalität) einschätzen. Besonders fit sehen sich Ju- gendliche bei Textverarbeitungsprogrammen wie Word, hier gibt sich jeder Fünfte die Note 1, jeder Zweite bewertet sich mit einer 2. Ähnlich positiv ist die Bewertung bei PowerPoint: Im Umgang mit Präsentationsprogrammen geben sich fast zwei Drittel der Jugendlichen eine 1 oder 2. Deutlich schlechter schätzen Jugendliche ihre Fähigkeiten bei Kalkulationsprogrammen wie Excel ein, hier geben sich nur sieben Prozent die Note 1 und ein Fünftel die Note 2.

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«Digital Native»: Generation kurzsichtig?

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fritzundfraenzi.ch / Text: Anja Lang / Bild: iStock, 2. Nov. 2017 ● «Von 2000 bis 2010 wurde eine weltweite Zunahme von Kurzsichtigkeit um fast 30 Prozent festgestellt», weiss Dr. Vera Schmit-Eilenberger, Fachärztin für Augenheilkunde mit Schwerpunkt Kinderophthalmologie und Netzhauterkrankungen aus Dübendorf im Kanton Zürich. Kurzsichtigkeit hat teilweise nahezu epidemische Auswirkungen angenommen. Vor allem in einigen Ländern Asiens und Südostasiens hat Kurzsichtigkeit, fachsprachlich Myopie genannt, inzwischen nahezu epidemische Ausmasse angenommen. «In Teilen Chinas, Singapurs oder Taiwans sind bereits bis zu 90 Prozent der jungen Erwachsenen kurzsichtig», sagt Vera Schmit-Eilenberger. Vor rund 60 Jahren lag der Anteil der Kurzsichtigen in der Bevölkerung hier noch bei etwa 10 bis 20 Prozent. Aber auch in Europa und den USA nimmt Myopie immer stärker zu. In den USA ist die Zahl der Kurzsichtigen in den letzten 30 Jahren um 66 Prozent angestiegen. In Europa zeigt sich gemäss einer 2015 vorgestellten Studie des European Eye Epidemiology Consortium ein ähnlicher Trend: In der Altersklasse der 25- bis 29-Jährigen – also der «Digital Natives» – ist bereits fast jeder Zweite kurzsichtig.

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