Artikel mit Tag: Lehrplan

Solothurner Rückenwind für Tablets

Am von veröffentlicht

Bildschirmfoto 2015-08-29 um 09.09.41lch.ch / Adrian Albisser, 29.08.2015 ● Im Projekt MyPad erprobten Solothurner Schulklassen zwei Jahre lang Tablets im Unterricht. Der Kanton nutzt die Erkenntnisse aus dem Projekt und lanciert ein neues Schulfach: Informatische Bildung.

Geht es nach Remo Ankli, Bildungsdirektor des Kantons Solothurn, so gehören Tablets schon bald in jede Schultasche. Er sei überzeugt, dass «künftig jeder Schüler ein eigenes Gerät besitzen wird, die Netzwerke leistungsfähiger werden und Cloud-Computing in raschen Schritten an Bedeutung gewinnt», erklärte Ankli an der Medienkonferenz zum Abschluss des MyPad-Projekts Mitte Mai in Solothurn. Von 2012 bis 2014 angelegt, waren an MyPad insgesamt 45 Lehrpersonen sowie 250 Schülerinnen und Schülern von der 3. Klasse bis zur Berufsfachschule beteiligt.

Der nun vorliegende Schlussbericht zieht ein positives Fazit. So habe MyPad den Unterricht bereichert und sei bei fast allen Beteiligten gut angekommen. In einer Online-Befragung bestätigten mehr als zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen, dass die Schule mit dem Tablet allgemein spannender und abwechslungsreicher geworden sei.

Weiter im Netz

Die Minibiber – Entdecke die Informatik!

Am von veröffentlicht

Bildschirmfoto 2015-06-07 um 16.59.07minibiber.ch ● Die Minibiber richten sich gemäss dem Lehrplan 21 primär an Lehrpersonen von Schülerinnen und Schülern im Zyklus 1. Die Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad sind natürlich auch für den Zyklus 2 und 3 als knifflige Herausforderungen gedacht. Eintauchen in die spannende Welt der Minibiber und Informatik auf spielerischen und abenteuerlichen Wegen erleben.

Mehr Informationen

Der Lehrplan 21 liegt vor

Am von veröffentlicht

logolp21lehrplan.ch, 07.11.2014 ● Die Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK) hat den Lehrplan 21 zur Einführung freigegeben. Die Überarbeitungsaufträge sind erfolgreich umgesetzt worden, und über den ganzen Lehrplan 21 hinweg fand eine Straffung und Fokussierung statt. Nun entscheidet jeder Kanton gemäss den eigenen Rechtsgrundlagen über die Einführung im Kanton.

Lehrplan 21 z. Hd. der Kantone verabschiedet

edu-ict.zh.ch / René Moser, 07.11.2014 ● Die Arbeitsgruppe «Medien und ICT» hatte im letzten Jahr intensive Arbeit geleistet. Die Konsultationsfassung musste mit einem klar umrissenen Auftrag umgeschrieben werden. In der Konsultationsfassung durfte nicht erkennbar sein, welche Teilkompetenzen zur Informatik, welche zur Medienbildung und welche zu den Nutzungskompetenzen gehören. Für die nun vorliegende Fassung musste genau diese Trennung erarbeitet werden. Und dies ist uns gelungen, auch wenn diese drei Teile nicht immer wirklich trennscharf unterschieden werden können. (…)

Für den Bereich Medien und ICT ist der Lehrplan 21 ein Gewinn! Dank einem konsistenten Kompetenzaufbau in Medien und Informatik sowie für die Nutzungskompetenzen, gekoppelt mit einem empfohlenen Zeitgefäss, wird die Verbindlichkeit deutlich erhöht. Die Arbeitsgruppe ist zudem aufgefordert, sich zu Weiterbildungen und künftigen Lehrmittel resp. Lernmedien im Schlussbericht zu äussern. Man kann der Tatsache nachtrauern, dass Medien und Informatik kein eigentlicher Fachbereich wurde, mit dem vorliegenden Resultat wurde jedoch eine markante Verbesserung erreicht. (…)

Lehrplan 21 – Pro Juventute begrüsst Verabschiedung: Kantonale Umsetzung als Chance für eine zukunftsfähige Schule

presseportal.ch 07.11.2014 ● Heute Freitag hat die D-EDK über die Verabschiedung des Lehrplans 21 informiert. Pro Juventute begrüsst diesen Entscheid dezidiert, besonders die Konzentration auf die entscheidenden Modullehrpläne wie ‘Medien + Informatik’. Ab sofort sind die Kantone mit der Umsetzung in die kantonalen Lehrpläne betraut. Für diesen Schritt muss der Lehrplan nun praxisnah und verbindlich im Unterricht umgesetzt werden. Dafür nötig ist die zeitliche Verbindlichkeit pro Schuljahr sowie eine klar geregelte Zuständigkeit. Die Jugendorganisation fordert die Kantonen daher auf, eine verbindliche Mindestanzahl von Stunden festzulegen. Nur so kann sichergestellt werden, dass Kinder die Chance erhalten, einen verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien zu erlernen.

Pro Juventute begrüsst die Verabschiedung des Lehrplan 21 durch die Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz (D-EDK). «Wir freuen uns sehr, dass die D-EDK den Lehrplan 21 zur Einführung freigegeben hat», sagt Urs Kiener, Kinder- und Jugendpsychologe und Leiter Programme und Dienstleistungen von Pro Juventute. Der neue Lehrplan biete die Chance, die Volksschule für aktuelle und künftige Anforderungen zu rüsten. «Besonders erfreulich ist die Vereinfachung des Lehrplan 21 und die Konzentration auf die entscheidenden Inhalte wie des Modullehrplans Medien + Informatik», sagt Kiener. Kiener zeichnet sich bei Pro Juventute gemeinsam mit dem Fachbereich Medienkompetenz sowie dem Fachbereich Politik von Pro Juventute verantwortlich für die Erarbeitung der Inhalte des Modullehrplans Medien + Informatik, die Pro Juventute mit Partnern zuhanden des Lehrplan 21 eingereicht hatte und die nun übernommen wurden. (…)

Geschafft: Informatik im Lehrplan 21 

inside-it.ch, 07.11.2014 ● Der Lehrplan 21 definiert Fachbereiche und Module. In den Modulen werden Aufgaben beschrieben, die nicht einem Fachbereich, wie zum Beispiel Sprachen oder Mathematik angehören. Neu gibt es das Modul Medien und Informatik. Darin geht es nicht – wie ursprünglich vorgesehen – um reine Anwendungskompetenzen, sondern um “richtige” Informatik. Die künftigen SchülerInnen der Grundstufen werden also lernen, wie Systeme aufgebaut sind und wie man sie programmiert. Der Lehrplan 21 definiert drei Kompetenzen, die die SchülerInnen der Zukunft erwerben sollen:

  • Sie können erstens Daten aus ihrer Umwelt darstellen, strukturieren und auswerten.
  • Zweitens können sie einfache Problemstellungen analysieren, mögliche Lösungsverfahren beschreiben und in Programmen umsetzen.
  • Und drittens verstehen sie Aufbau und Funktionsweise von informationsverarbeitenden Systemen und können Konzepte der sicheren Datenverarbeitung anwenden.

Ob, wann und wie genau die Kantone den Lehrplan 21 umsetzen, ist ihnen überlassen. Gefordert seien nun vor allem auch die pädagogischen Hochschulen, so Gut. Denn bevor LehrerInnen die Kunst des Programmierens den Abc-Schützen näher bringen können, müssen sie sich selbst einarbeiten (können). Ausserdem müssen nun auch noch neue Lehrmittel erarbeitet werden. Es dürfte unter anderem von der Qualität und Attraktivität der Lehrmittel abhängen, wie gut die Informatik-Module bei den Schulen, LehrerInnen und natürlich auch SchülerInnen ankommen. Der Kommission Bildung bei ICTswitzerland, der ausgesprochen viele Fachleute angehören, wird die Arbeit auch nach der Verabschiedung des Lehrplan 21 also nicht ausgehen.

Lehrplan21 ist da: IT-Branche kann aufatmen

computerworld.ch / Fabian Vogt, 07.11.2014 ● Das Schlimmste ist abgewendet: im Lehrplan21 gewinnt die Informatik an Wichtigkeit dazu. Ob das auf dem Papier stehende aber auch umgesetzt wird, muss sich weisen.

Lange wurde über den Lehrplan21 beraten, gestritten und gezittert. Mit diesem heute von der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK) verabschiedeten Dokument wird festgelegt, was Schüler künftig lernen. Beziehungsweise den Kantonen vorgeschlagen, wie sie den Unterricht gestalten sollten. Denn mit dem Lehrplan 21 werden erstmals die Ziele der Volksschule in der Deutschschweiz harmonisiert. Der Vorteil: einheitliche Lehrmittel und aussagekräftige Leistungserhebungen. Der Nachteil: was nicht im Lehrplan 21 steht, gerät in Vergessenheit.

Zwischenzeitlich sah es so aus, als könnte die Informatik dieses Schicksal erleiden. Sie war mit «ICT, Medien und Informatik» als überfachliches Gebiet vorgesehen, was ungefähr bedeutet, dass es völlig auf den Lehrer ankam, welches Art von IT-Wissen vermittelt wird. Wenn der Mathelehrer ein Excel-Formular brauchte, hätte das bereits die Anforderung erfüllt. Der Branche gefiel dies natürlich überhaupt nicht, ICTSwitzerland wehrte sich dagegen. Man wollte die Informatik stattdessen in das Fach «Natur, Mensch und Gesellschaft (NMG)» integrieren.

Der Versuch scheiterte, wie der heute offiziell vorgestellte Lehrplan21 zeigt. Unter der Rubrik MNG werden die Schüler weiterhin nur in Fächern wie Hauswirtschaft oder Ethik unterrichtet. Trotzdem zeigt sich der Verband sehr zufrieden mit den Ergebnissen. «Wir haben erreicht, was wir wollten», sagt Alain Gut, Vorstandsmitglied und Präsident der Kommission Bildung von ICTswitzerland. «Das Fach heisst nun nicht mehr ICT und Medien, sondern Medien und Informatik.» Die Integration in ein anderes Fach sei nie realistisch gewesen, weil es sich beim Lehrplan21 um ein Harmonisierungs- und nicht um ein Innovationsprojekt handelte, sagt Gut. Dass es Informatik dennoch geschafft hat, als einziges Fach neu Aufnahme in den Lehrplan21 zu finden, sei darum sehr positiv.

Was das genau bedeutet, erklärt Christoph Mylaeus, E-EDK Geschäftsleiter. «Informatik ist nun kein überfachliches Thema mehr, sondern muss ein eigenes Zeitgefäss erhalten und durch entsprechend ausgebildete Lehrpersonen unterrichtet werden» In der 5. und 6. Klasse sowie in der Sekundarstufe I sollen jeweils zwei Jahreswochenlektionen «Medien und Informatik» Aufnahme in den Stundenplan finden. Die Schüler sollen dort unter anderem lernen, einfache Computerprogramme zu schreiben. Bereits früher werden sie mit Algorithmen vertraut gemacht.

Teillehrplan “Medien und Informatik” in Tabellenform

wiki.doebe.li/Beat Doebeli, 07.11.2014 ● Zum Lehrplan 21 gehört auch der Teillehrplan Medien und Informatik (Biblionetz:t17000). Offiziell ist er derzeit erst in linearer Form als PDF-Dokument erhältlich. Wie bereits beim Entwurf vor anderthalb Jahren finde ich eine tabellarische Darstellung lesefreundlicher, da sich somit Themen- als auch Stufenbezüge einfacher machen lassen. (…)

Informatik schafft es in neuen Lehrplan

itreseller.ch, 10. November 2014 ● Freude herrscht: Im Ende letzte Woche von der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz verabschiedeten neuen Lehrplan 21 ist die Informatik ein fixer Bestandteil.

Der Lehrplan 21 ist zur Einführung freigegeben. Und ganz zur Freude der Schweizer ICT-Branche findet sich darin das Modul “Medien und Informatik”. Laut ICTswitzerland, der Dachorganisation der Schweizer ICT-Verbände, wurde damit die Bedeutung der Informatik als wichtiger Bestandteil der Grundausbildung erkannt, was man sehr begrüsst. Gleichzeitig fordert man jedoch bereits alle Kantone auf, dies bei der Umsetzung der kantonalen Lehrpläne auch zu berücksichtigen.

“Informatik in der Volksschule, das ist ein Meilenstein für die Schweizer Bildungslandschaft”, meint Alain Gut (Bild), Präsident der Kommission Bildung bei ICTswitzerland. Grundlegende Informatik-Kompetenzen sind heute seiner Meinung nach ein wichtiger Bestandteil der Allgemeinbildung. Sie seien in der Arbeitswelt praktisch unverzichtbar, denn fast jeder Beruf erfordere eine kompetente Anwendung von Informations- und Kommunikationstechniken, so Gut.

Mehr Informationen

Nachbesserungen am Lehrplan 21

Am von veröffentlicht

NbaLp21srf.ch / zila, 15.06.2014 ● In der Deutsch-Schweiz sollen die Schülerinnen und Schüler schon von der dritten Klasse an im Fach Informatik unterrichtet werden. Das schlägt die Experten-Gruppe der Erziehungsdirektoren-Konferenz zum Lehrplan 21 vor.

Mehr Informationen

TigerJython – ein online Lehrmittel für ein Fach Informatik

Am von veröffentlicht

TJeoLfeFImedienbildung.phtg.ch / Lars Nessensohn – fit-in-it.ch / Aegidius Plüess, Jarka Arnold, Tobias Kohn ● Mit Unterstützung des SVIA (Schweizerischer Verein für Informatik in der Ausbildung) entwickelten die Autoren Jarka Arnold, Tobias Kohn und Aegidius Plüss von der PHBern ein neues Lehrmittel für den Informatikunterricht.

Mehr Informationen

 

Weiterhin alle Kantone hinter dem Lehrplan 21

Am von veröffentlicht

Bildschirmfoto 2014-04-29 um 20.29.28lch.ch / Heinz Weber /Doris Fischer ● Der Entwurf des Lehrplans 21 sei «von der überwiegenden Mehrheit der Konsultationsteilnehmerinnen und -teilnehmer positiv aufgenommen» worden, erklärte an einer Medienkonferenz vom 11. April Christian Amsler, Präsident der D-EDK. Der Lehrplan soll in der Überarbeitung bis zum Herbst dieses Jahres um 20 Prozent schrumpfen. Die Einführung sei in den meisten Kantonen für das Schuljahr 2017/2018 geplant.

Weiterlesen

Der Lehrplan 21 wird überarbeitet

Am von veröffentlicht

logolp21Module anstatt fächerübergreifende Themen

lehrplan.ch / 11.04.2014 ● In der Konsultationsfassung des Lehrplans 21 gibt es drei fächerübergreife Themen: Berufliche Orientierung, ICT und Medien sowie die fächerübergreifenden Themen unter der Leitidee Nachhaltiger Entwicklung. Dem Lehrplanentwurf liegt dabei der Grundsatz zugrunde, dass die zu den fächerübergreifenden Themen zu erwerbenden Kompetenzen und Inhalte in die Fachbereiche integriert werden und dass auf diesem Wege sichergestellt wird, dass die Kompetenzen erworben werden. Zu diesem Konzept gibt es Kritik aus unterschiedlicher Perspektive: Bei Beruflicher Orientierung sowie ICT und Medien wurde bereits vor der Konsultation festgestellt, dass sich nicht alle Kompetenzen und Inhalte in die Fachbereiche integrieren lassen. Ohne eine klare Zuordnung der Kompetenzen zu Zeitgefässen und der Zuweisung von Verantwortung an einzelne Lehrpersonen lasse es sich nicht sicherstellen, dass der Lehrplan auch wirklich umgesetzt werde.
Seitens der Interessensgruppen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) wird nicht verstanden, dass BNE nicht gleich behandelt wird wie Berufliche Orientierung bzw. ICT und Medien. Es werden Kompetenzbeschreibungen und zum Teil auch ein Kompetenzaufbau zu den fächerübergreifenden BNE-Themen verlangt.

Auftrag zur Überarbeitung

Berufliche Orientierung sowie ICT und Medien werden neu zu Modullehrplänen. Module umfassen zeitlich und inhaltlich begrenzte Aufgaben der Schule, für die die Kantone Zeitgefässe bereitstellen und die Zuständigkeiten regeln.
Die Modullehrpläne gliedern sich wie die Fachbereichslehrpläne: Sie enthalten einleitende Kapitel und einen Kompetenzaufbau. Allerdings wird darauf verzichtet, zu Kompetenzen, die integriert in Fachbereichen erworben werden, noch einmal im Modullehrplan einen Kompetenzaufbau darzustellen. Stattdessen werden in den einleitenden Kapiteln die Bezüge dargestellt.

ICT und Medien

Die Medienbildung wird kontrovers diskutiert: Die einen fordern, die Chancen und Gefahren der Mediennutzung, insbesondere auch Fragen des Jugend- und Datenschutzes, sollten bereits früher als im Entwurf vorgesehen in der Schule thematisiert werden und ein grösseres Gewicht erhalten. Andere fordern zu diesen Themen eine Klärung der Zuständigkeit der Schule in Abgrenzung zum Elternhaus mit der Stossrichtung, mehr Zuständigkeiten der Familie zuzuordnen und Auftrag und Verantwortlichkeit der Schule einzugrenzen.
Der Stellenwert der Informatik wird ebenfalls kontrovers beurteilt. Wirtschaft und auf Technik fokussierende Verbände sowie einzelne Kantone verlangen, dass der Informatik ein grösserer Stellenwert zugemessen wird: Der Unterricht in Informatik soll früh einsetzen. Daten, Algorithmen und Programmieren sollen Teil der Volksschulbildung für alle werden. Die Gegenposition meint, Algorithmen, Datenstrukturen und Programmieren überfordere die Volksschule, die Ziele seien zu hoch gesetzt, und solche Ziele sollten allenfalls als Freifach für stärkere Schülerinnen und Schüler angeboten werden.
Die Integration der Anwendungskompetenzen in die Fachbereiche ist unbestritten.

Auftrag zur Überarbeitung

Anstelle des fächerübergreifenden Themenlehrplans ICT und Medien arbeitet die im Herbst 2013 eingesetzte Arbeitsgruppe ICT und Medien einen Modullehrplan aus. Die Anwendungskompetenzen (z.B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation) bleiben in den Fachbereichslehrplänen eingearbeitet.

Mehr Informationen

Frontal gegen Lehrplan 21 und Harmonisierung

Am von veröffentlicht

Bildschirmfoto 2014-04-08 um 18.20.49lch.ch / Heinz Weber, Jürg Brühlmann ● Zuerst kam die sachliche Detailkritik. Jetzt, nach der Ende 2013 abgeschlossenen Konsultation zum Entwurf des Lehrplans 21, verschafft sich mit Wucht eine grundsätzliche Opposition Gehör, die zum Teil mit dem Lehrplan auch das HarmoS-Konkordat kippen möchte. Der LCH bleibt am Gelingen des Projekts Lehrplan 21 interessiert, verlangt aber, dass die «Signale aus der Praxis» ernst genommen werden.

Weiterlesen

Lehrplan 21 – ICT und Medien

Am von veröffentlicht

Bildschirmfoto 2014-01-18 um 17.08.36Auf dieser Website werden News und Presseausschnitte zum Lehrplan 21 des Bereichs ICT und Medien veröffentlicht. Zudem ist eine umfangreiche Sammlung von über 1000 Unterrichtsideen zu finden, die direkt verlinkt sind mit den Kompetenzen der Lernenden der Kindergarten- und Primarschulstufe. Mehr Informationen unter Lehrplan 21.