Artikel mit Tag: Mobilgeräte

Sündenbock gesucht! So funktioniert die Mobbing-Spirale

Am von veröffentlicht

m.srf.ch/kultur, 28.02.2018, Maya Brändli | swisscom.ch ● Hinterhältig und intrigant: Wie Mobber ihre Opfer aussuchen, brandmarken und am Ende «krankzaubern».

Weiterlesen und mehr Infos

 

Virtual Reality – Fiktive Welten hautnah erleben

Am von veröffentlicht

jugendundmedien.ch ● In sechs 360° Grad-Präventionsvideos (siehe weiter unten) können Erwachsene in Medienerlebnisse von Kindern eintauchen und werden so zu Themen wie Gewalt- & Pornokonsum, Cybermobbing und exzessives Gamen sensibilisiert. Zudem erfahren sie mehr über die Welt der sozialen Netzwerke, wie wirklich die Medienwirklichkeit tatsächlich ist und wie Kinder mit Gesprächen und Regeln im Medienalltag begleitet werden können. Die Videos bieten zudem einen sicheren Übungsraum, um mit Kindern die VR-Technologie zu entdecken und gleichzeitig mit ihnen über ihre Medienerfahrungen und -präferenzen zu sprechen.

Mehr Informationen

Digitaler Jahresstart: Dienste und App-Verknüpfungen bereinigen

Am von veröffentlicht

stadt-bremerhaven.de / cashy, 01.01.2018 ● Viele nutzen das neue Jahr um Vorsätze umzusetzen. Dinge an einem kalendarischen Punkt festmachen. Ja, das kann Sinn ergeben. Habt ihr heute Zeit? Dann macht es doch so wie ich, überprüft doch einmal die ganzen Dienste, die ihr nutzt und wie ihr diese angebunden habt. Vor Urzeiten mal eine App getestet, die Zugriff auf Google- oder Facebook-Account benötigt? Die kann man sicherlich mal entfernen. Ihr werdet überrascht sein, was sich da so ansammelt, wenn man es nicht direkt regelmäßig macht.

Weiterlesen

«Bitte bring dich um» – wie Cybermobbing Annas Leben zur Hölle machte

Am von veröffentlicht

nzz.ch /Fabian Baumgartner, Bild: Annick Ramp, 16.12.2017 ● Zwei Teenager beschimpfen die 15-jährige Schülerin Anna anonym via Whatsapp und bieten sie auf Facebook als Prostituierte feil. Weshalb Jugendliche im digitalen Raum mobben.

Weiterlesen

klicksafe-Flyer für Jugendliche zu beliebten Apps

Am von veröffentlicht

Die wichtigsten Sicherheitseinstellungen und Tipps für Jugendliche

klicksafe.de / 7.12.2017 ● Die Flyer informieren Jugendliche über wichtige Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen und enthalten hilfreiche Tipps, wie man sich etwa im Falle von (Cyber)Mobbing oder Belästigung richtig verhält. Weiterhin finden sich Links und Hinweise auf nützliche, weiterführende Angebote für Jugendliche im Netz.

Flyer und Infos

Schweizer Jugendliche ersetzen Handy nach zwei Jahren

Am von veröffentlicht

zhaw.ch, Dez. 2017 ● Jugendliche in der Schweiz ersetzen ihr Handy durchschnittlich nach knapp zwei Jahren. Dies zeigt der neuste JAMESfocus-Bericht der ZHAW und Swisscom. Oft ist beim Kauf der Wunsch nach einem neueren oder besseren Modell ausschlaggebend. Nachhaltigkeit spielt dabei kaum eine Rolle, denn das Bewusstsein dafür ist nicht sehr gross.

Mehr Informationen

JIM-Studie 2017 veröffentlicht

Am von veröffentlicht

mpfs.de ● Im Rahmen der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Insgesamt verbringen Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 19 Jahren nach eigener Schätzung durchschnittlich 97 Minuten an ei- nem Wochentag mit ihren Hausaufgaben (mit und ohne Computer/Internet), Mädchen inves- tieren mit 115 Minuten deutlich mehr Zeit als Jungen (80 Min.). Knapp die Hälfte ihrer Lern-/ und Hausaufgabenzeit (45 % bzw. 44 Min.) arbeiten die zwölf- bis 19-jährigen Schülerinnen und Schüler jeden Tag zuhause am Computer oder im Internet für die Schule. Die digitale Hausaufgabenzeit steigt mit zunehmendem Alter der Jugendlichen von einer guten halben Stunde bei den Zwölf- bis 13-Jährigen auf eine gute Stunde bei den volljährigen Schülern an.

Betrachtet man hingegen den Einsatz digitaler Medien in der Schule, so sind bislang nur das Whiteboard (31 %) und der Computer (22 %) nennenswert im Schulalltag angekommen (Nut- zung mind. mehrmals pro Woche). Smartphones (13 %), Laptops (9 %) oder Tablet-PCs (4 %) spielen noch immer keine große Rolle. Auch die weitere Betrachtung der Nutzung zumindest einmal im Monat bestätigt dieses Bild: Nur jeder zehnte Schüler nutzt im Zeitraum von vier Wochen einen Tablet-PC in der Schule (11 %), jeder Vierte ein Notebook (25 %) und jeder Dritte ein Smartphone (31 %). Nur Whiteboards (43 %) und stationäre Computer (59 %) kom- men bei jedem zweiten Schüler monatlich zum Einsatz.

Neben der Häufigkeit der Nutzung verschiedener digitaler Medien an der Schule nimmt die JIM-Studie 2017 auch die Kompetenzen der Jugendlichen im Umgang mit Standardsoftware in den Blick. Die Jugendlichen wurden gebeten, sich selbst zu benoten, wie sie ihre Fähigkeiten in Bezug auf die Basisprogramme Word, Excel und PowerPoint (oder Programme anderer Softwareanbieter mit vergleichbarer Funktionalität) einschätzen. Besonders fit sehen sich Ju- gendliche bei Textverarbeitungsprogrammen wie Word, hier gibt sich jeder Fünfte die Note 1, jeder Zweite bewertet sich mit einer 2. Ähnlich positiv ist die Bewertung bei PowerPoint: Im Umgang mit Präsentationsprogrammen geben sich fast zwei Drittel der Jugendlichen eine 1 oder 2. Deutlich schlechter schätzen Jugendliche ihre Fähigkeiten bei Kalkulationsprogrammen wie Excel ein, hier geben sich nur sieben Prozent die Note 1 und ein Fünftel die Note 2.

Mehr Informationen

Digitale Bildung: eine Knacknuss für die Schule?

Am von veröffentlicht

lch.ch / Nov. 2017, Foto: Thinkstock ● Ob Interactive Media Designer, ICT-Architektin, Data Scientist, Social Media Managerin, Software-Ingenieur oder Online Marketing Managerin – alles Berufe, die Sie wahrscheinlich weder (detailliert) kennen, noch hatten Sie dazumal die Möglichkeit, sie zu erlernen. Sie existierten früher schlichtweg noch nicht. Hervorgebracht hat sie erst die Digitalisierung. Diese entwickelt sich rasant und verändert unser Leben in all seinen Facetten. Berufe ver- schwinden, andere verändern sich, nochmals andere entstehen. Kinder, die heute in die Schule eintreten, werden später mit grosser Wahrscheinlichkeit Berufe ausüben, die es so jetzt noch nicht gibt. Muss uns das beunruhigen? Nein, aber es sollte uns interessieren. Mit dem Schwerpunkt «Digitale Bildung» in der vorliegenden Ausgabe setzen wir ein Zeichen.

Artikel
  • Digitale Bildung: eine Knacknuss für die Schule? (Bildung Schweiz, 11 | 2017)
    • S. 10  Interview: «Lehrpersonen benötigen flexible digitale Technologien»
    • S. 14 Medien und Informatik in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
    • S. 19 Lernen wie gedruckt
    • S. 22 Mittels Digitalisierung professionalisieren
    • S. 24 Und wenn der Satz von Pythagoras ein Game wäre?
    • S. 27 «Mein Budget hat mich schockiert»

«Digital Native»: Generation kurzsichtig?

Am von veröffentlicht

fritzundfraenzi.ch / Text: Anja Lang / Bild: iStock, 2. Nov. 2017 ● «Von 2000 bis 2010 wurde eine weltweite Zunahme von Kurzsichtigkeit um fast 30 Prozent festgestellt», weiss Dr. Vera Schmit-Eilenberger, Fachärztin für Augenheilkunde mit Schwerpunkt Kinderophthalmologie und Netzhauterkrankungen aus Dübendorf im Kanton Zürich. Kurzsichtigkeit hat teilweise nahezu epidemische Auswirkungen angenommen. Vor allem in einigen Ländern Asiens und Südostasiens hat Kurzsichtigkeit, fachsprachlich Myopie genannt, inzwischen nahezu epidemische Ausmasse angenommen. «In Teilen Chinas, Singapurs oder Taiwans sind bereits bis zu 90 Prozent der jungen Erwachsenen kurzsichtig», sagt Vera Schmit-Eilenberger. Vor rund 60 Jahren lag der Anteil der Kurzsichtigen in der Bevölkerung hier noch bei etwa 10 bis 20 Prozent. Aber auch in Europa und den USA nimmt Myopie immer stärker zu. In den USA ist die Zahl der Kurzsichtigen in den letzten 30 Jahren um 66 Prozent angestiegen. In Europa zeigt sich gemäss einer 2015 vorgestellten Studie des European Eye Epidemiology Consortium ein ähnlicher Trend: In der Altersklasse der 25- bis 29-Jährigen – also der «Digital Natives» – ist bereits fast jeder Zweite kurzsichtig.

Ganzer Artikel

Psychologie: Die Angst, ohne Internet zu sein

Am von veröffentlicht

bilanz.ch / Bild: Pixabay, 6.10.2017 ● Ob in der Bahn, zu Hause oder im Büro – online ist heutzutage jeder nahezu immer und überall. Dahinter stecken neue Angstphänomene: die Angst, ohne Internet zu sein etwa.

Ohne Smartphone kommt heute kaum jemand durch den Tag. In Studien geht es um neue Angstphänomene: die Angst, ohne Internet zu sein etwa. Fachleute sehen beunruhigende Entwicklungen – aber nicht nur.

Mehr Informationen