d Verschiedene Lebenswelten

können Regeln und Wertesysteme verschiedener Lebenswelten unterscheiden, reflektieren und entsprechend handeln (z.B. Netiquette, Werte in virtuellen Welten).
connected 3 (1. OS)

1G Tolle Fotos – tolle Ferien?
FOMO und Selbstdarstellungsdruck in den sozialen Medien.
1H Aufmerksamkeit um jeden Preis?
Mögliche Konsequenzen geposteter Fotos (z. B. für die Berufsbiografie).
connected – Medien und Informatik

connected 4 (1. OS)

5A Zusammen sind wir stark
Wofür und wann braucht es Zusammenarbeit? Soziale Aspekte der digitalen Kollaboration: Fairness, Umgangsregeln, Urheberrecht, Quellenangaben.
5B Jeder hat seine Rolle
Arbeitsteilung in Teams, digitale Repräsentation in Form von Nutzer-/ Administrator-Rollen und dem Management von Zugriffsrechten.
5C Qualität ist kein Zufall
Qualitätssicherung, Kontrollen ein- bauen, Überarbeitungsschritte einplanen, Vier-Augen-Prinzip und der Blick von aussen.
5D So viele Plattformen
Die richtige Plattform und die richtigen Tools auswählen.
5E Wo wohnen die Daten?
Speicherorte (lokal, Schul-/Firmen- server, Cloud), Vorteile/Nachteile und Risiken. Synchronisierung.
5F Damit nichts verschwindet
Back-up, Versionierung.
5G Das gemeinsame Medienprodukt*
Zusammenarbeit planen und gemein- sam ein Medienprodukt erstellen.
connected – Medien und Informatik


© Lehrmittelverlag Zürich

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