Artikel mit Tag: Jugendmedienschutz

«Der Gruppenzwang in der Schule kann stark sein»

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tagesanzeiger.ch, 29.11.2018, Liliane Galley, Bild: Keystone ● Erst als letztes Kind in der Klasse ein Smartphone: Wie sinnvoll die Methode mancher Tech-Chefs ist, erklärt Expertin Liliane Galley.

JIM-Studie 2018 – Die 10 beliebtesten Apps bei Jugendlichen

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mpfs.de  Der Siegeszug von Netflix und Co. bei den Jugendlichen hält an. Die Hälfte der Zwölf- bis 19-Jährigen schaut regelmäßig Sendungen, Serien und Filme bei Netflix (47 %), jeder Fünfte nutzt Amazon Prime Video (22 %). Damit hat sich der Anteil regelmäßiger Netflix-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt (2017: 26 %). Weiterer Gewinner bei den Jugendlichen ist Spotify, erstmals verzeichnet die Musiknutzung über Spotify einen höheren Anteil regelmäßiger Nutzer als die Musiknutzung live im Radio.

Smartphones & Apps im Unterricht – Unterrichtseinheiten

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klicksafe.de  Für die Thematisierung von mobilen Medien im Schulunterricht, bietet Klicksafe einige Unterrichtseinheitenzum kostenfreien Download an. Die Unterrichtseinheiten liefern Ideen und Anregungen, wie die Schülerinnen und Schüler bei einem sicheren, sinnvollen und kreativen Medienumgang unterstützt werden können. Viele Unterrichtseinheiten greifen auf Materialien von handysektor.dezurück, z. B. auf die Comic-Flyer, Erklärvideos und Bastelanleitungen.

JAMES-Studie 2018 – Flatrate-Streaming immer beliebter

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zhaw.ch  Netflix, Spotify & Co. geben bei den Jugendlichen in der Schweiz den Ton an. Dank Flatrate-Streaming hat über die Hälfte beinahe unbegrenzt Zugriff auf Filme, Musik oder Games. Kommuniziert wird vor allem mit dem Handy per Instagram, WhatsApp oder Snapchat. Facebook nutzt nur noch jeder fünfte Jugendliche regelmässig.

Pressereaktionen

Neuer Medienratgeber – Thema «E-Sport»

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swisscom.ch ● Digitale Spiele sind eine Art unseren Spieltrieb auszuleben. Wo liegen Chancen und Risiken von diesen Games? Wie können Eltern und Lehrer das Thema Gamen geschickt anpacken? Was steckt hinter der neuen Sportart E-Sport, die bereits Millionen Fans weltweit zählt? Im Medienratgeber «enter E-Sport» tauchen Sie in die Gamewelt Ihrer Kinder und Schüler ein und erfahren, warum Spielen für sie überlebenswichtig ist.

Zu viel Zeit vor Computern schadet Kindern

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tagesanzeiger.ch, Bild: Jose Cabezas/AFP, 27.09.18  Kinder, die mehr als zwei Stunden am Tag vor Bildschirmen verbringen, büssen an geistiger Beweglichkeit ein. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie kanadischer Wissenschaftler zu 4520 Kindern zwischen acht und elf Jahren aus 20 Städten in den USA hervor. (…)
Dabei habe sich gezeigt, dass die «kognitive Entwicklung» schon ab zwei Stunden vor einem Bildschirm beeinträchtigt werde, erklärte der Wissenschaftler Jeremy Walsh vom Cheo-Institut.Experten empfehlen schon länger, dass Kinder maximal zwei Stunden pro Tag vor dem Bildschirm verbringen sollten. Im Schnitt verbrachten die für die Studie untersuchten Kinder aber sogar 3,6 Stunden mit Handys, Computern und Fernsehern.

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«Ein Handyverbot in der Schule ist kontraproduktiv»

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tagblatt.ch, Ursula Webstein, 09.09.2018 ● «Die anfänglichen Handyverbote beim Aufkommen der Smartphones konnte ich nachvollziehen. Die Lehrpersonen waren infolge der Entwicklung stark gefordert. Ein Verbot schien eine einfache Lösung zu sein. Wenn wir aber wollen, dass Jugendliche im Umgang mit den neuen Medien kompetent werden, ist ein Handyverbot kontraproduktiv. Man lernt nicht schwimmen, in dem man dem Pool das Wasser ablässt.» (Ralph Kugler)

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Medienstudie: Kinder wachsen selbstverständlich in die Digitalisierung hinein

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news4teachers.de,Foto: mojzagrebinfo/pixabay, 19.08.2018  ● Kinder verstehen digitale und analoge Medien nicht als Gegensatz und sind in der Lage analoge und digitale Freizeitaktivitäten exzellent zu managen. Diesen Schluss ziehen sechs deutsche deutsche Zeitschriftenverlage als Auftraggeber der Kindermedienstudie 2018. Doch die Studie zeigt auch: Mit dem Alter steigt die Digitalisierung der kindlichen Lebenswelt und Eltern kontrollieren nur wenig.

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Die Hälfte aller Neunjährigen besitzt ein Handy

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spiegel.de / Kristin Haug, 7.8.2018 ● Sie lesen lieber auf Papier, doch die Bedeutung digitaler Geräte nimmt mit steigendem Alter rasant zu: Forscher haben die Mediennutzung von 6- bis 13-Jährigen analysiert.

Sie spielen mit Puppen oder kuscheln mit ihren Teddybären, sie fahren Fahrrad oder treffen sich mit Freunden – und irgendwann texten sie lieber Nachrichten und schauen Serien: Je älter Kinder werden, desto wichtiger werden Smartphones, Tablets und Computer für sie. Zu diesem Ergebnis kommt die “Kinder-Medien-Studie 2018”.

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Social Media Studie 2018: Neue Zahlen für die Schweiz

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mcschindler.com,19. Juni 2018  Andrea Iltgen, Managing Partner bei xeit, fasst die Resultate wie folgt zusammen: „Erstmals wurde in diesem Jahr auch zahlenmässig ersichtlich, dass die Bedeutung von Facebook abnimmt. Gleichzeitig wachsen andere Produkte aus dem Hause Facebook: Instagram und WhatsApp. Insgesamt scheint sich ein Trend abzuzeichnen zurück zu (Themen-)spezifischer Nutzung von Social Media – also nicht mehr ein Netzwerk für alles, sondern es gibt wieder die Berechtigung für unterschiedliche Plattformen. Für die Politik ist zum Beispiel Twitter immer noch sehr relevant, für Jugendliche Snapchat. Für den privaten Chat WhatsApp, für Business LinkedIn und um Firmen zu folgen eben Facebook.“

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