Author Archives: Guido Knaus

Medienportal für den MINT-Unterricht

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medienportal.siemens-stiftung.org  Das Medienportal unterstützt Lehrerinnen und Lehrer mit mehr als 3.500 offenen Bildungsmedien (OER: Open Educational Resources) bei einem abwechslungsreichen und lebensnahen Unterricht. Ob Mathematik, Biologie, Informatik, Physik oder Chemie: Hier finden Sie eine große Auswahl an kostenlosen, digitalen Unterrichtsmaterialien– von Arbeitsblättern über interaktive Tafelbilder bis hin zu spannenden Lernspielen. Sie beschäftigen sich mit Methoden wie Forschendes Lernenund Service-Learning? Auch dazu finden Sie in unserem Medienportal viele Infos und Materialien.

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Social Media Studie 2018: Neue Zahlen für die Schweiz

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mcschindler.com,19. Juni 2018  Andrea Iltgen, Managing Partner bei xeit, fasst die Resultate wie folgt zusammen: „Erstmals wurde in diesem Jahr auch zahlenmässig ersichtlich, dass die Bedeutung von Facebook abnimmt. Gleichzeitig wachsen andere Produkte aus dem Hause Facebook: Instagram und WhatsApp. Insgesamt scheint sich ein Trend abzuzeichnen zurück zu (Themen-)spezifischer Nutzung von Social Media – also nicht mehr ein Netzwerk für alles, sondern es gibt wieder die Berechtigung für unterschiedliche Plattformen. Für die Politik ist zum Beispiel Twitter immer noch sehr relevant, für Jugendliche Snapchat. Für den privaten Chat WhatsApp, für Business LinkedIn und um Firmen zu folgen eben Facebook.“

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Apple Schoolwork: Neuer Aufgabenplaner für Lehrer

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Werkzeug für die Schule: Die iPad-App hilft bei der Überwachung von Aufgaben und zeigt Lernfortschritte.

macwelt.de | Stephan Wiesend | Bild: Apple, 27.06.2018  Softwarelösung für Lehrer namens Schoolwork angekündigt. Ab sofort ist die neue Bildungs-App zu haben. Zweck der kostenlosen Anwendung ist die Verwaltung von Aufgaben: Ein Lehrer, der im Schulunterricht iPads einsetzt, kann damit Aufgaben erstellen, verwalten und seinen Schülern zuweisen. Dabei kann es sich um Dokumente, PDFs, Links oder bestimmte Aufgaben in einer App handeln. Bei unterstützten Apps wie Explan, Duolingo, Tynker und Kahoot kann man nämlich sogar gezielt Aktivitäten oder bestimmte Lektionen im Repertoire der App auswählen und an einen oder mehrere Schüler übermitteln. Davon sollen auch die Schüler profitieren, die so immer einen Überblick über ihre noch zu erledigenden Aufgaben und ihre Abgabetermine erhalten.

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Aargauer Väter lancieren eigene App

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tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung | Bericht: Nadja Pastega, Foto: Michele Limina, 10.06.18  Der 41-jährige Sicherheitsexperte, Elias Schibli, Vater von drei Kindern, hat mit drei anderen Vätern aus dem Kanton Aargau und einem Zürcher Datenwissenschaftler eine neue Klassen-App namens Klapp lanciert. «Als Eltern wollen wir die Kontrolle haben, was mit unseren Daten passiert und wer Zugriff darauf hat», sagt Schibli. Um die Klapp-App zu nutzen, braucht es die Bewilligung der Eltern, und die Nutzerdaten werden ab Juli auf Servern in der Schweiz gespeichert. An 30 Schulen in den Kantonen Zürich, Aargau, Basel-Stadt, Zug, Luzern und Solothurn wird Klapp derzeit getestet. «Im Sommer werden wir kommerziell live gehen», sagt Schibli.

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«Kinder surfen mit Sprachbefehlen durchs Netz»

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tagesanzeiger.ch / Bericht: Tina Fassbind, Bild: Christof Schuerpf, 8.6.2018 ● Eine Studie untersucht erstmals den Medienumgang von 4- bis 7-Jährigen. Wie viel Konsum gut ist und warum iPhones nicht zum Kinderhüten taugen, erklärt Projektleiter Gregor Waller.

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Threema für Schulen – Schweizer App lässt WhatsApp alt aussehen

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Die Entwicklerfirma der sicheren Schweizer Messenger-App vermeldet ein Rekordinteresse. Hier erfährst du, was Threema Education ausmacht.

watson.ch / Daniel Schurter, Bild: Shutterstock, 8.6.2018 ● Threema Education ist ein auf schulische Bedürfnisse zugeschnittenes Spezialangebot, basierend auf Threema Work. Schulen können damit sicheres Instant-Messaging anbieten, das im Gegensatz zu WhatsApp die Datenschutz-Anforderungen erfüllt. Dazu muss man wissen, dass es Threema nicht nur als normale App für private Nutzer gibt. Für den professionellen Einsatz in Unternehmen bietet die Schweizer Entwicklerfirma zusätzlich Threema Work an. Und seit April eben auch vergünstigt für offiziell anerkannte Bildungseinrichtungen. Kurz zusammengefasst handelt es sich um die gleiche technische Plattform, die eine abhörsichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet, ergänzt um gewisse Funktionen.

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Lehrer müssen Klassenchats auf Whatsapp löschen

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Aufgrund neuer EU-Regeln beim Datenschutz sind Schüler in der Schweiz zu jung für den Messenger-Dienst.

tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung, Bericht: Nadja Pastega, Bild: Tobias Hase/Keystone, 3.6.2018 ● Grund für die verschärften Nutzungsbedingungen ist ein neues EU-Gesetz, die sogenannte Datenschutz-Grundverordnung mit dem sperrigen Kürzel: DSGVO. Sie ist am 25. Mai in Kraft getreten und legt fest, dass nur Daten von Kindern ab 16 Jahren verarbeitet werden dürfen. Da auch Whatsapp Daten erhebt, wurde die Altersgrenze entsprechend erhöht. Die neuen Regeln gelten für die ganze «europäische Region», wie der zu Facebook gehörende Messenger-Dienst festhält – zu dieser zählt Whatsapp auch die Schweiz und den Vatikan.

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Weitere Medienberichte

Scratch 3.0

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scratch-dach.info/wiki  Scratch 3.0 ist eine angekündigte neue Version von Scratch die Scratch 2.0 ablösen soll. Es wurde bekannt gegeben, dass Google das neue Scratch unterstützen wird. Scratch 3.0 wird in HTML5 implementiert. Ebenfalls wird iOS und Android unterstützt durch einen HTML5-basierten Editor. AdobeFlash wird nicht mehr benötigt. Bereits jetzt kann auf der Seite https://llk.github.io/scratch-gui/die neue GUI von Scratch 3.0 ausgeführt und getestet werden. Dort kann auch der aktuelle Status der Entwicklung abgerufen werden. Es gibt auch noch eine Vortestversion der aktuellen GUI auf der Seite https://llk.github.io/scratch-gui/develop/.

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Das polierte Glück der anderen macht uns krank und arm

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srf.ch,Katharina Bochsler, Bild: Gregor Bister  In den sozialen Medien vergleichen wir uns dauernd mit anderen. Das führt zu Neid – und der macht uns krank. Und lässt uns auch noch weniger verdienen.

Das Ergebnis der Studie: Neid ist kein Erfolgsmotor, sondern ein Bremsklotz. Je mehr Neid ein Mensch empfindet, desto schlechter sind in der Zukunft seine psychische Gesundheit und sein Einkommen.

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