Artikel mit Tag: Programmieren

Scratch 3.0 – The new Scratch is here!

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Scratch 3.0 ist die neueste Generation von Scratch, die am 2. Januar 2019 auf den Markt gebracht wurde. Es wurde entwickelt, um zu erweitern, wie, was und wo Sie mit Scratch erstellen können. Es enthält Dutzende neuer Sprites, einen völlig neuen Sound-Editor und viele neue Programmierblöcke. Mit Scratch 3.0 können Sie zusätzlich zu Ihrem Laptop oder Desktop-Computer Projekte auf Ihrem Tablet erstellen und abspielen.

Programmieren mit der Maus

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Schritt für Schritt Bildergeschichten und Spiele mit der Maus zu programmieren

  • In der Webanwendung Programmieren mit der Maus werden Kinder durch 3-5 Lernspiele geführt, in denen sie grundlegende Programmierkonzepte wie Variablen, Schleifen und Verzweigungen kennen lernen.
  • Die Kinder erstellen dabei kleine Animationen, Wimmelbilder und erste Spiele.
  • Die Kinder haben die Möglichkeit jedes Spiel zu ihrem eigenen zu machen, indem sie Figuren, Hintergründe und Sounds individuell anpassen.
  • Die selbst programmierten Spiele können abgespeichert und dann gemeinsam mit Freunden und Verwandten gespielt und wieder verändert werden.
  • Zielgruppe sind Kinder ab der 2. bis zur 6. Klasse (7-12 Jahre, die Kinder sollten kurze Texte lesen können. Jüngere Kinder können die Anwendung mit ihren Eltern nutzen.)
  • Zielausspielung sind Tablets (ab iOS 11) und Desktop-Geräte, auf Smartphones ist die Anwendung derzeit leider nicht nutzbar.
  • Vorbild und Grundlage ist die grafische Programmiersprache Scratch des MIT Lifelong Kindergarden(Flash basiert)
  • Das MIT entwickelt Version 3 dieser grafischen Programmiersprache. Die neue Anwendung ermöglicht es, Scratch auch auf Tablets zu benutzen. Die Ausspielung für Smartphones ist derzeit nicht Teil des Projektes. Eine Vorschau davon ist hier zu finden: https://beta.scratch.mit.edu
  • Scratch ist Open Source Software. Deshalb konnten wir eine WDR-Version von Scratch 3 erstellen und sie in den Punkten Design, Figuren und Sounds der Sendung mit der Maus anpassen.
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Scratch 3.0

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scratch-dach.info/wiki  Scratch 3.0 ist eine angekündigte neue Version von Scratch die Scratch 2.0 ablösen soll. Es wurde bekannt gegeben, dass Google das neue Scratch unterstützen wird. Scratch 3.0 wird in HTML5 implementiert. Ebenfalls wird iOS und Android unterstützt durch einen HTML5-basierten Editor. AdobeFlash wird nicht mehr benötigt. Bereits jetzt kann auf der Seite https://llk.github.io/scratch-gui/die neue GUI von Scratch 3.0 ausgeführt und getestet werden. Dort kann auch der aktuelle Status der Entwicklung abgerufen werden. Es gibt auch noch eine Vortestversion der aktuellen GUI auf der Seite https://llk.github.io/scratch-gui/develop/.

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CS First – Spielend Programmieren lernen

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csfirst.withgoogle.com  Jeder kann CS First unterrichten. Vorkenntnisse in Informatik sind nicht erforderlich. Die Schüler werden mit anleitenden Videos durch die Aktivitäten geführt, sodass Sie jeden Schüler individuell betreuen können. Die CS First-Projekte beinhalten das Programmieren mit Blöcken in Scratch. Im CS First-Kit sind Kurspläne und Lösungsblätter für den Lehrer sowie witzige Kursheftchen und Aufkleber für die Schüler enthalten. Die Schüler erstellen Informatikprojekte zu verschiedenen Themen wie Sport, Kunst und Mode. Jedes Thema besteht aus 8 Kursen mit jeweils 60-90 Minuten Unterricht, die an Ihren individuellen Kursplan angepasst werden können.

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Informatik wird an den Gymnasien obligatorisch

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Die Kantone wollen das Schulfach aufwerten. Das sei höchste Zeit, sagen Experten.

tagesanzeiger.ch / Luca De Carli, Christoph Lenz, Foto: Urs Jaudas ● Die Kantone haben deshalb entschieden, dass neu landesweit Informatik ­anders und obligatorisch unterrichtet wird. Dies bestätigen Tagesanzeiger.ch/Newsnet drei Quellen aus dem Umfeld der Versammlung unabhängig voneinander. Die Vereinigungen der Gymnasiallehrer, der Rektoren und der Hochschulen hatten in den letzten Monaten bereits ein Obligatorium gefordert. Auch der Bund ist dafür.

Allerdings waren sich die Kantone uneinig darüber, ob Infor­matik nicht nur obligatorisch, sondern auch zu einem sogenannten Grundlagenfach aufgewertet werden soll. So hätte es auch für die Matur gezählt. Mit einer Stimme Unterschied wurde gegen das Grundlagenfach entschieden.

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TOMMI – Der deutsche Kindersoftwarepreis 2017

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kindersoftwarepreis.de ● Wochenlang haben deutschlandweit 3280 Kinder in 15 Bibliotheken die 40 für den Deutschen Kindersoftwarepreis 2017 nominierten Spiele getestet und die Sieger ermittelt. Auf der Frankfurter Buchmesse wurden nun die Gewinner des TOMMI 2017 ausgezeichnet.

  • Sieger des Sonderpreises Kindergarten & Vorschule wurde das Programmierspiel „Osmo Coding with Awbie“ (Tangible Play).
  • In der Sparte PC nahm „Portal Knights“ (505 Games) den ersten Platz ein.
  • Bei den Konsolen gewann „Mario Kart Deluxe“ (Nintendo).
  • Weitere Preisträger sind „Cozmo“ (Anki) beim Elektronischen Spielzeug und
  • „Pet Hotel Premium“ (Tivola) in der Kategorie Apps.
Weitere Informationen und Preisträger

 

Swift Playgrounds: Großes Update lässt Programmieranfänger Roboter steuern

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maclife.de  Apple hat seine App „Playgrounds“ für das iPad aktualisiert. Version 1.5 bietet entscheidende Änderungen, die Programmieranfänger in die Lage versetzen, über Ihr iPad nun auch Roboter oder Drohnen zu steuern. Zu den Produkten, die unterstützt werden, gehört auch das populäre „LEGO Mindstorms“-System aber auch Produkte von Sphero oder Parrot.

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Technologien der Zukunft

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Bildschirmfoto 2016-10-11 um 16.41.33lch.ch / pd/dc, 7.10.2016 Der Horizon Report präsentiert jährlich sechs Technologien, die sich voraussichtlich innerhalb der kommenden fünf Jahre an Hochschulen durchsetzen werden. Aufgezeigt wird auch, welche (gesellschaftlichen) Trends die Einführung vorantreiben und welche Herausforderungen sie blockieren könnten.

Der Horizon Report ist eine der aktuellsten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im Bildungsbereich. Er wird seit 2004 jährlich vom New Media Consortium in Texas herausgegeben und liegt jeweils auch in einer deutschen Übersetzung vor. Auch in der aktuellen Ausgabe werden sechs Technologietrends vorgestellt. Sie werden nach Konsens des hinter dem Bericht stehenden Expertenbeirats  sehr wahrscheinlich die Planungsstrategien und Entscheidungen zum Technologieeinsatz im Hochschulbereich  innerhalb der nächsten fünf Jahre beeinflussen. Aktuell sind dies, aufgeteilt auf verschiedene Zeithorizonte:

  • Bring Your Own Device sowie Learning Analytics und Adaptives Lernen (innerhalb eines Jahres oder weniger)
  • Augmented und Virtual Reality sowie Makerspaces (innerhalb von zwei bis drei Jahren)
  • Affective Computing und Robotik (innert vier bis fünf Jahren)
Report K12 für Primar-und Sekundarstufe

Ein Horizon Report wird neben dem Hochschulbereich unter anderem auch für den Bereich der Primar-und Sekundarstufe herausgegeben, er liegt allerdings nur in englischer Sprache vor. Auch hier werden wiederum Technologietrends aufgelistet, die sich gemäss den Expertinnen und Experten wahrscheinlich innerhalb der kommenden fünf Jahre durchsetzen werden. Im Bericht 2016 werden folgende Technologien aufgelistet:

  • Makerspaces und Online Learning (innerhalb eines Jahres oder weniger)
  • Robotik und Virtual Reality (innerhalb von zwei bis drei Jahren)
  • Künstliche Intelligenz und tragbare Technologie (wearable technology) (innert vier bis fünf Jahren)

Als Herausforderung für den Bereich der Primar- und Sekundarstufe wird unter anderem das Überdenken der Rolle der Lehrperson aufgeführt. Die Hauptaufgabe der Lehrpersonen wird sich gemäss den Expertinnen und Experten vom Bereitstellen von Expertenwissen zum Anbieten von Lernumgebungen verschieben, welche den Schülerinnen und Schülern hilft, die notwendigen Kompetenzen für das 21. Jahrhundert zu erwerben.

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