Artikel mit Tag: Social Media

Die neuen Privatsphäre-Leitfäden sind da!

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saferinternet.at, Bild: Drew Hays/ Unsplash ● Gibt man mit der Nutzung von Sozialen Netzwerken nicht sowieso jegliche Privatsphäre auf? Jein, das ist nicht ganz richtig. Die Nutzer/innen von Sozialen Netzwerken haben nach wie vor viele Einstellungsmöglichkeiten, durch die sie den Schutz ihrer Privatsphäre optimieren können. Die Einstellungen sind standardmäßig jedoch meist sehr locker oder gar nicht eingestellt. Umso wichtiger ist daher zu wissen, welche Möglichkeiten man in den einzelnen Sozialen Netzwerken hat. Klar ist jedoch: Selbst die besten Einstellungen bieten keinen hundertprozentigen Schutz – denn die größte Sicherheitslücke sind wir selbst. Gehen wir allzu freizügig mit unseren privaten Informationen um, gehen diese nicht nur an Facebook und Co., sondern können unter anderem auch in falsche Hände gelangen und z. B. als Basis für Cyber-Mobbing gegen uns verwendet werden.

Wir empfehlen vor der Nutzung jedes Sozialen Netzwerks einen Check der Privatsphäre-Einstellungen. Und dieser war noch nie so einfach wie mit unseren neuen, noch übersichtlicheren Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

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Zu viel Zeit vor Computern schadet Kindern

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tagesanzeiger.ch, Bild: Jose Cabezas/AFP, 27.09.18  Kinder, die mehr als zwei Stunden am Tag vor Bildschirmen verbringen, büssen an geistiger Beweglichkeit ein. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie kanadischer Wissenschaftler zu 4520 Kindern zwischen acht und elf Jahren aus 20 Städten in den USA hervor. (…)
Dabei habe sich gezeigt, dass die «kognitive Entwicklung» schon ab zwei Stunden vor einem Bildschirm beeinträchtigt werde, erklärte der Wissenschaftler Jeremy Walsh vom Cheo-Institut.Experten empfehlen schon länger, dass Kinder maximal zwei Stunden pro Tag vor dem Bildschirm verbringen sollten. Im Schnitt verbrachten die für die Studie untersuchten Kinder aber sogar 3,6 Stunden mit Handys, Computern und Fernsehern.

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Social Media Studie 2018: Neue Zahlen für die Schweiz

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mcschindler.com,19. Juni 2018  Andrea Iltgen, Managing Partner bei xeit, fasst die Resultate wie folgt zusammen: „Erstmals wurde in diesem Jahr auch zahlenmässig ersichtlich, dass die Bedeutung von Facebook abnimmt. Gleichzeitig wachsen andere Produkte aus dem Hause Facebook: Instagram und WhatsApp. Insgesamt scheint sich ein Trend abzuzeichnen zurück zu (Themen-)spezifischer Nutzung von Social Media – also nicht mehr ein Netzwerk für alles, sondern es gibt wieder die Berechtigung für unterschiedliche Plattformen. Für die Politik ist zum Beispiel Twitter immer noch sehr relevant, für Jugendliche Snapchat. Für den privaten Chat WhatsApp, für Business LinkedIn und um Firmen zu folgen eben Facebook.“

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Threema für Schulen – Schweizer App lässt WhatsApp alt aussehen

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Die Entwicklerfirma der sicheren Schweizer Messenger-App vermeldet ein Rekordinteresse. Hier erfährst du, was Threema Education ausmacht.

watson.ch / Daniel Schurter, Bild: Shutterstock, 8.6.2018 ● Threema Education ist ein auf schulische Bedürfnisse zugeschnittenes Spezialangebot, basierend auf Threema Work. Schulen können damit sicheres Instant-Messaging anbieten, das im Gegensatz zu WhatsApp die Datenschutz-Anforderungen erfüllt. Dazu muss man wissen, dass es Threema nicht nur als normale App für private Nutzer gibt. Für den professionellen Einsatz in Unternehmen bietet die Schweizer Entwicklerfirma zusätzlich Threema Work an. Und seit April eben auch vergünstigt für offiziell anerkannte Bildungseinrichtungen. Kurz zusammengefasst handelt es sich um die gleiche technische Plattform, die eine abhörsichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet, ergänzt um gewisse Funktionen.

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Lehrer müssen Klassenchats auf Whatsapp löschen

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Aufgrund neuer EU-Regeln beim Datenschutz sind Schüler in der Schweiz zu jung für den Messenger-Dienst.

tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung, Bericht: Nadja Pastega, Bild: Tobias Hase/Keystone, 3.6.2018 ● Grund für die verschärften Nutzungsbedingungen ist ein neues EU-Gesetz, die sogenannte Datenschutz-Grundverordnung mit dem sperrigen Kürzel: DSGVO. Sie ist am 25. Mai in Kraft getreten und legt fest, dass nur Daten von Kindern ab 16 Jahren verarbeitet werden dürfen. Da auch Whatsapp Daten erhebt, wurde die Altersgrenze entsprechend erhöht. Die neuen Regeln gelten für die ganze «europäische Region», wie der zu Facebook gehörende Messenger-Dienst festhält – zu dieser zählt Whatsapp auch die Schweiz und den Vatikan.

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Weitere Medienberichte

Das polierte Glück der anderen macht uns krank und arm

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srf.ch,Katharina Bochsler, Bild: Gregor Bister  In den sozialen Medien vergleichen wir uns dauernd mit anderen. Das führt zu Neid – und der macht uns krank. Und lässt uns auch noch weniger verdienen.

Das Ergebnis der Studie: Neid ist kein Erfolgsmotor, sondern ein Bremsklotz. Je mehr Neid ein Mensch empfindet, desto schlechter sind in der Zukunft seine psychische Gesundheit und sein Einkommen.

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MIKE-Studie 2017

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zhaw.ch ● Die MIKE-Studie 2017 zeigt, dass Kinder in der Schweiz Smartphones und Tablets zwar rege nutzen, aber viel lieber draussen spielen, Sport machen oder Freunde treffen. Zudem achten Eltern bei der Mediennutzung ihrer Kinder auf die Nutzungsdauer und auf altersgerechte Inhalte.

Rund die Hälfte der Primarschulkinder besitzt ein eigenes Handy, grösstenteils ein Smartphone. Die Altersunterschiede sind gross: Ein Viertel der 6- bis 9-Jährigen hat ein eigenes Handy, bei den 10- bis 11-Jährigen sind es fast zwei Drittel, bei den 12- bis 13-Jährigen sind es vier Fünftel.

Spielen, Sport und Freunde treffen sind die beliebtesten Freizeitaktivitäten der 6- bis 13-Jährigen, weit vor medialen Aktivitäten wie Gamen, Lesen und Fernsehen. Der mediale Alltag ist vor allem von Fernsehen, Musik und Büchern geprägt. Mehr als drei Viertel der Kinder sehen mindestens einmal pro Woche fern, hören Musik oder lesen Bücher.

Jüngere Kinder sind in ihrer Mediennutzung eher unterhaltungsorientiert, bei älteren Kindern wird die Kommunikation wichtiger. Auffällig ist, dass bei vielen Kindern im Alter von zehn oder elf Jahren ein sprunghafter Anstieg in der Nutzungshäufigkeit und Nutzungsdauer von Medien stattfindet.

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Pressereaktionen

Social Media und Schulnoten – «Horrorszenarien sind unbegründet»

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srf.ch ● Eine neue Studie findet keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Netzwerke und schulischem Lernerfolg. Allerdings: Schüler, die sehr oft auf Facebook, Snapchat, Instagram und Co. unterwegs sind, schreiben geringfügig schlechtere Noten. In die Auswertung flossen Daten von fast 30’000 jungen Leuten zwischen 13 und 22 Jahren ein.

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JAMESfocus 2017

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Filme, Games und YouTuber

zhaw.ch ● Wie der neuste JAMESfocus-Bericht offenlegt, sind die Lieblings-YouTuber der Schweizer Jugendlichen meist männlich und stammen aus dem Nachbarland der eigenen Sprachregion. Beliebt sind zudem Science-Fiction/Fantasy-Filme und Shooter-Games. Bei Lieblings-Games werden die Altersbeschränkungen oft nicht eingehalten.

Handyverhalten und Nachhaltigkeit

Jugendliche in der Schweiz ersetzen ihr Handy durchschnittlich nach knapp zwei Jahren, zeigt der neuste JAMESfocus-Bericht. Oft ist beim Kauf der Wunsch nach einem neueren oder besseren Modell ausschlaggebend. Nachhaltigkeit spielt dabei kaum eine Rolle, denn das Bewusstsein dafür ist nicht sehr gross.

Online-Verhalten

Die meisten Jugendlichen in der Schweiz weisen ein unproblematisches Online-Verhalten auf wie der JAMESfocus-Bericht zeigt. Die Suchtgefahr kann jedoch mit der Anzahl internetfähiger Geräte und der Online-Dauer steigen, vor allem wenn Jugendliche häufiger zur Unterhaltung surfen, mehr fernsehen oder öfter gamen.