Apps bieten eine grossartige Möglichkeit, Lernen spielerisch und individuell zu gestalten. Sie können den Wissensdurst von Kindern fördern, indem sie interaktive und visuell ansprechende Inhalte bereitstellen. Dank anpassbarer Schwierigkeitsstufen und unmittelbarem Feedback ermöglichen sie ein personalisiertes Lernen, das sich am individuellen Lerntempo orientiert. Darüber hinaus fördern viele Apps auch Kreativität, Problemlösefähigkeiten und digitale Kompetenzen – wichtige Voraussetzungen für die Zukunft. Durch den gezielten Einsatz zu Hause lassen sich schulische Inhalte vertiefen und nachhaltiger verankern.
Immer mehr Kindergärten und Schulen setzen iPads im Unterricht ein. Dabei taucht bei Eltern oft die Frage auf, welche Lern-Apps sich auch für den Einsatz zu Hause eignen. Neben den bereits im Unterricht verwendeten Anwendungen gibt es viele weitere Apps, die in den vergangenen Jahren mit renommierten Preisen ausgezeichnet wurden und sich durch pädagogische Qualität sowie kindgerechte Gestaltung hervorheben. Im folgenden Video stelle ich eine Auswahl dieser preisgekrönten Apps aus den Jahren 2014 bis 2025 vor. Ergänzend dazu stehen eine Präsentation sowie detaillierte Übersichten aller vorgestellten Apps als PDF zum Download bereit.
Apps Zyklus 1: Preisgekrönte Apps 2014–2025:
Die Rolle einer Lehrperson geht meist über ihre eigentliche Funktion hinaus. Als Schulischer Heilpädagoge, First Level Supporter und Entwickler in der ITBO-Modellschule «Making» zeigt sich, wie vielseitig und wandelbar diese Rolle sein kann.
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In der Mittelstufe steht das eigenständige Entdecken und Verstehen im Fokus. Tiptoi-Stifte bieten dabei eine spielerische und interaktive Möglichkeit, Wissen in verschiedenen Fächern zu vertiefen. Die Kombination aus Hören, Lesen und aktivem Handeln fördert das vernetzte Lernen und stärkt die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler.
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Struktur und Orientierung im Schulalltag sind essenziell – besonders beim adaptiven Lernen. In der Heilpädagogischen Schule Flawil kommen unter anderem diese drei innovativen Schatzkarten zum Einsatz, die Lernprozesse spielerisch und individuell gestalten. Von digitalen Lösungen mit Thinglink bis hin zu haptischen und auditiven Ansätzen – jede Methode hilft, den Lernweg klar und motivierend zu strukturieren.
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Die Lernenden der 2. Klasse gestalteten für eine Kindergartenklasse vertonte Bücher und selbst erfundene Rätsel mit Tiptoi-Stiften. Nach einer ersten Präsentation ihrer Werke brachten sie in einer zweiten Runde die Tiptoi-Stifte mit, sodass die Kindergartenkinder die Inhalte selbstständig anhören konnten.
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Am 6. Januar, im Rahmen des Schulentwicklungstags, fand in Uznach ein Transferanlass statt, der den Austausch und die Weiterentwicklung zum Thema «adaptive Lernprozessgestaltung» in den Mittelpunkt stellte. Lehrpersonen verschiedener Stufen diskutierten über den Einsatz digitaler Werkzeuge wie TipToi-Stifte, Soundolino und LearningView. Neben wertvollen Erkenntnissen und neuen Impulsen entstanden klare Pläne für die nächsten Schritte.
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Die Teilnahme an der RoboLeague 2025 in Liechtenstein war für die Schüler:innen aus Walenstadt ein spannendes Erlebnis. Mit selbst gebauten und programmierten Lego-Robotern traten sie gegen Teams aus anderen Schulen an – mit grossem Erfolg.
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Am 4. Dezember 2024 besuchten Lehrpersonen der Primarschulen Gaiserwald die Modellschule in Wittenbach, um sich intensiv mit adaptivem Lernen auseinanderzusetzen. Anstatt eines fixen Programms stellten sich die Teilnehmenden ihr individuelles Weiterbildungsangebot selbst zusammen. Die Erfahrungen zeigten, dass Eigenverantwortung ein zentraler Aspekt des adaptiven Lernprozesses ist.
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Im Projekt «Bausteine der Welt» setzten sich die Schülerinnen und Schüler der ersten Oberstufe in Vilters-Wangs sowie zwei Klassen der Oberstufe Sevelen intensiv mit der Welt der chemischen Elemente auseinander: Sie gestalteten ihre Klassenzimmer zu interaktiven, begehbaren Periodensystemen. In einer abschliessenden Projektshow präsentierten sie ihren Eltern die selbstgebauten Atommodelle und erklärten anhand spannender Beispiele die Verbindungen zwischen Chemie und Alltag.
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Mitgestalten bedeutet die Befähigung von Schülerinnen und Schülern, ihr erworbenes Wissen auf konkrete Problemstellungen der Gegenwart und Zukunft anzuwenden. Denn unsere Schülerinnen und Schüler von heute sind die Entscheidungsträger von morgen, insbesondere diejenigen mit hohem und ausgeprägtem kognitiven Entwicklungspotenzial.
Unsere Gesellschaft braucht Antworten auf viele zentrale Herausforderungen, wie z. B. den Klimawandel. Diese Herausforderungen verändern den Arbeitsmarkt. Es werden zunehmend Menschen gesucht, die komplexe Zusammenhänge systematisch durchdenken und kooperativ im Team innovative Problemlösungen entwickeln. Die Schule ist gefordert, unsere Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, sich fundiertes Wissen über Schlüsselkonzepte anzueignen und gleichzeitig ihr Verständnis auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen anzuwenden, um überfachliche Schlüsselkompetenzen wie Kreativität, kritisches Denken, Kooperation und Kommunikation (4Ks) zu üben. Darüber hinaus wird die Auseinandersetzung mit realen Problemstellungen in der Regel als sinnstiftend erlebt, was die Motivation fördert.
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