TOMMI – Der deutsche Kindersoftwarepreis 2018

Am von veröffentlicht

kindersoftwarepreis.de  3568 Kinder haben 2018 die Sieger des Deutschen Kindersoftwarepreises ausgezeichnet. Dazu besuchten sie in den letzten Wochen 20 Bibliotheken in ganz Deutschland, um eifrig und gewissenhaft 40 nominierte Spiele auf ihre Preiswürdigkeit zu prüfen. Auf der Frankfurter Buchmesse wurden jetzt die Gewinner des TOMMI 2018 prämiert. In der Kategorie PC räumte „Moai 6 – Unerwartete Gäste“ (S.A.D.) den ersten Platz ab. Bei den Konsolen gewann „Super Mario Odyssey“ (Nintendo). Zu den weiteren Preisträgern zählen „Robo Chamäleon“ (Silverlit) beim Elektronischen Spielzeug und „Fiete Soccer“ (Ahoiii) in der Sparte Apps.

Detaillierte Infos und weitere Preisträger

Die neuen Privatsphäre-Leitfäden sind da!

Am von veröffentlicht

saferinternet.at, Bild: Drew Hays/ Unsplash ● Gibt man mit der Nutzung von Sozialen Netzwerken nicht sowieso jegliche Privatsphäre auf? Jein, das ist nicht ganz richtig. Die Nutzer/innen von Sozialen Netzwerken haben nach wie vor viele Einstellungsmöglichkeiten, durch die sie den Schutz ihrer Privatsphäre optimieren können. Die Einstellungen sind standardmäßig jedoch meist sehr locker oder gar nicht eingestellt. Umso wichtiger ist daher zu wissen, welche Möglichkeiten man in den einzelnen Sozialen Netzwerken hat. Klar ist jedoch: Selbst die besten Einstellungen bieten keinen hundertprozentigen Schutz – denn die größte Sicherheitslücke sind wir selbst. Gehen wir allzu freizügig mit unseren privaten Informationen um, gehen diese nicht nur an Facebook und Co., sondern können unter anderem auch in falsche Hände gelangen und z. B. als Basis für Cyber-Mobbing gegen uns verwendet werden.

Wir empfehlen vor der Nutzung jedes Sozialen Netzwerks einen Check der Privatsphäre-Einstellungen. Und dieser war noch nie so einfach wie mit unseren neuen, noch übersichtlicheren Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Weiterlesen und weitere Links

Zu viel Zeit vor Computern schadet Kindern

Am von veröffentlicht

tagesanzeiger.ch, Bild: Jose Cabezas/AFP, 27.09.18  Kinder, die mehr als zwei Stunden am Tag vor Bildschirmen verbringen, büssen an geistiger Beweglichkeit ein. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie kanadischer Wissenschaftler zu 4520 Kindern zwischen acht und elf Jahren aus 20 Städten in den USA hervor. (…)
Dabei habe sich gezeigt, dass die «kognitive Entwicklung» schon ab zwei Stunden vor einem Bildschirm beeinträchtigt werde, erklärte der Wissenschaftler Jeremy Walsh vom Cheo-Institut.Experten empfehlen schon länger, dass Kinder maximal zwei Stunden pro Tag vor dem Bildschirm verbringen sollten. Im Schnitt verbrachten die für die Studie untersuchten Kinder aber sogar 3,6 Stunden mit Handys, Computern und Fernsehern.

Ganzer Artikel

 

Die Schule von morgen

Am von veröffentlicht

arte.tv ● Weltweit werden neue pädagogische Modelle erprobt. Von Singapur über Finnland und Frankreich bis in die Vereinigten Staaten gibt die Dokumentation einen Überblick über die besten Systeme und zeigt besonders vielversprechende Experimente. Lehrer, Eltern, Schüler und Forscher veranschaulichen die neuen Methoden und sprechen über Zweifel, Ambitionen und Hoffnungen.

arte.tv ● Kann der Unterricht so umgestaltet werden, dass er wirksamer und individueller auf künftige Herausforderungen vorbereitet? Wissenschaftler aus aller Welt berichten von bahnbrechenden, dank moderner Bildgebungsverfahren möglich gewordenen Entdeckungen über die Funktionsweise des Gehirns. Wie lassen sich diese Erkenntnisse auf Lernmethoden übertragen?

«Ein Handyverbot in der Schule ist kontraproduktiv»

Am von veröffentlicht

tagblatt.ch, Ursula Webstein, 09.09.2018 ● «Die anfänglichen Handyverbote beim Aufkommen der Smartphones konnte ich nachvollziehen. Die Lehrpersonen waren infolge der Entwicklung stark gefordert. Ein Verbot schien eine einfache Lösung zu sein. Wenn wir aber wollen, dass Jugendliche im Umgang mit den neuen Medien kompetent werden, ist ein Handyverbot kontraproduktiv. Man lernt nicht schwimmen, in dem man dem Pool das Wasser ablässt.» (Ralph Kugler)

Weiterlesen
Mehr zum Thema

Digital Natives gibt es nicht

Am von veröffentlicht

blog.phzh.ch, Tobias Zimmermann, 04.09.2018  Digital Natives gibt es nicht – jedenfalls nicht das Konzept davon, das sich inzwischen in manchen Köpfen eingenistet hat. So auch in jenen einiger Bildungspolitikerinnen. Es handelt sich, wie man in der Didaktik der Naturwissenschaften sagt, um ein Fehl- oder Misskonzept. So führt die Vorstellung, die Sonne kreise um die Erde, zu falschen Schlüssen. Ähnlich verhält es sich mit der Vorstellung sogenannter Digital Natives: Die Annahme, die heutigen Studenten (oder Schülerinnen) seien «digital Eingeborene», führt zu falschen Annahmen über deren Fähigkeiten im Umgang mit elektronischen Medien. Diese Fehlannahmen können sich in ungeeigneten didaktischen Konzepten äussern, die schliesslich zu ineffizienten Lernprozessen führen.

Weiterlesen

Medienstudie: Kinder wachsen selbstverständlich in die Digitalisierung hinein

Am von veröffentlicht

news4teachers.de,Foto: mojzagrebinfo/pixabay, 19.08.2018  ● Kinder verstehen digitale und analoge Medien nicht als Gegensatz und sind in der Lage analoge und digitale Freizeitaktivitäten exzellent zu managen. Diesen Schluss ziehen sechs deutsche deutsche Zeitschriftenverlage als Auftraggeber der Kindermedienstudie 2018. Doch die Studie zeigt auch: Mit dem Alter steigt die Digitalisierung der kindlichen Lebenswelt und Eltern kontrollieren nur wenig.

Weiterlesen

Jeder dritte Schüler leidet an Burn-out-Symptomen

Am von veröffentlicht

tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung, Fabienne Fiklin, Nadja Pastega, Bild: Getty Images, 18.08.2018  Kindergärtler klagen über Bauchweh, Primarschüler haben regelmässig Kopfschmerzen – viele Volksschüler zeigen Überforderungssymptome. Der Leistungsdruck auf Kinder hat in der Schweiz massiv zugenommen. Neben den schulischen Anforderungen müssen auch die Erwartungen der Eltern erfüllt werden. Nicht alle kommen damit klar – und erleiden ein Burn-out.

Mit einem Burn-out kann ein Sammelsurium an Diagnosen einhergehen. Depression ist eine davon. Warnsymptome für ein Burn-out bei Kindern hat viele Gesichter: Schlaflosigkeit, Schulverweigerung, Suizidgedanken. Die zunehmende Überforderung vieler Kinder stellt man auch bei der Stiftung Pro Juventute fest. In den Beratungsgesprächen habe es «eine deutliche Veränderung bei den Themen» gegeben, sagt Sprecher Bernhard Bürki. 30 Prozent der Jugendlichen, die sich letztes Jahr beim Sorgentelefon von Pro Juventute meldeten, hätten wegen «schwerwiegender persönlicher Probleme» Hilfe gesucht. 2010 waren es erst 18 Prozent. Die jüngsten Hilfesuchenden sind gerade mal zehn Jahre alt. Unbeschwert spielen, mit Freunden herumtoben und dabei völlig die Zeit vergessen – bei immer mehr Kindern hat diese «paradiesische» Vorstellung nichts mehr mit der Realität zu tun.

Die Schulverantwortlichen fühlen sich dafür meist nicht zuständig. Laut Reto Wyss, Vorstandsmitglied der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) und CVP-Regierungsrat im Kanton Luzern, seien Primarschüler nicht primär wegen der Schule gestresst, sondern durch die vielfältigen Verpflichtungen, denen sie in der Freizeit nachgehen. «Viele Kinder besuchen neben der Schule noch mehrere musische oder sportliche Angebote, die sie zusätzlich belasten», sagt Wyss. «Dazu kommt der Medienkonsum – der teilweise: schon bei Kindern mehr als zwei Stunden pro Tag beträgt.»

Weiterlesen und weitere Berichte

Die Hälfte aller Neunjährigen besitzt ein Handy

Am von veröffentlicht

spiegel.de / Kristin Haug, 7.8.2018 ● Sie lesen lieber auf Papier, doch die Bedeutung digitaler Geräte nimmt mit steigendem Alter rasant zu: Forscher haben die Mediennutzung von 6- bis 13-Jährigen analysiert.

Sie spielen mit Puppen oder kuscheln mit ihren Teddybären, sie fahren Fahrrad oder treffen sich mit Freunden – und irgendwann texten sie lieber Nachrichten und schauen Serien: Je älter Kinder werden, desto wichtiger werden Smartphones, Tablets und Computer für sie. Zu diesem Ergebnis kommt die “Kinder-Medien-Studie 2018”.

Mehr Infos

Medienportal für den MINT-Unterricht

Am von veröffentlicht

medienportal.siemens-stiftung.org  Das Medienportal unterstützt Lehrerinnen und Lehrer mit mehr als 3.500 offenen Bildungsmedien (OER: Open Educational Resources) bei einem abwechslungsreichen und lebensnahen Unterricht. Ob Mathematik, Biologie, Informatik, Physik oder Chemie: Hier finden Sie eine große Auswahl an kostenlosen, digitalen Unterrichtsmaterialien– von Arbeitsblättern über interaktive Tafelbilder bis hin zu spannenden Lernspielen. Sie beschäftigen sich mit Methoden wie Forschendes Lernenund Service-Learning? Auch dazu finden Sie in unserem Medienportal viele Infos und Materialien.

Link