Artikel mit Tag: Internet

JIM-Studie 2018 – Die 10 beliebtesten Apps bei Jugendlichen

Am von veröffentlicht

mpfs.de  Der Siegeszug von Netflix und Co. bei den Jugendlichen hält an. Die Hälfte der Zwölf- bis 19-Jährigen schaut regelmäßig Sendungen, Serien und Filme bei Netflix (47 %), jeder Fünfte nutzt Amazon Prime Video (22 %). Damit hat sich der Anteil regelmäßiger Netflix-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt (2017: 26 %). Weiterer Gewinner bei den Jugendlichen ist Spotify, erstmals verzeichnet die Musiknutzung über Spotify einen höheren Anteil regelmäßiger Nutzer als die Musiknutzung live im Radio.

«Kinder surfen mit Sprachbefehlen durchs Netz»

Am von veröffentlicht

tagesanzeiger.ch / Bericht: Tina Fassbind, Bild: Christof Schuerpf, 8.6.2018 ● Eine Studie untersucht erstmals den Medienumgang von 4- bis 7-Jährigen. Wie viel Konsum gut ist und warum iPhones nicht zum Kinderhüten taugen, erklärt Projektleiter Gregor Waller.

Weiterlesen

klicksafe-Flyer für Jugendliche zu beliebten Apps

Am von veröffentlicht

Die wichtigsten Sicherheitseinstellungen und Tipps für Jugendliche

klicksafe.de / 7.12.2017 ● Die Flyer informieren Jugendliche über wichtige Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen und enthalten hilfreiche Tipps, wie man sich etwa im Falle von (Cyber)Mobbing oder Belästigung richtig verhält. Weiterhin finden sich Links und Hinweise auf nützliche, weiterführende Angebote für Jugendliche im Netz.

Flyer und Infos

JIM-Studie 2017 veröffentlicht

Am von veröffentlicht

mpfs.de ● Im Rahmen der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Insgesamt verbringen Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 19 Jahren nach eigener Schätzung durchschnittlich 97 Minuten an ei- nem Wochentag mit ihren Hausaufgaben (mit und ohne Computer/Internet), Mädchen inves- tieren mit 115 Minuten deutlich mehr Zeit als Jungen (80 Min.). Knapp die Hälfte ihrer Lern-/ und Hausaufgabenzeit (45 % bzw. 44 Min.) arbeiten die zwölf- bis 19-jährigen Schülerinnen und Schüler jeden Tag zuhause am Computer oder im Internet für die Schule. Die digitale Hausaufgabenzeit steigt mit zunehmendem Alter der Jugendlichen von einer guten halben Stunde bei den Zwölf- bis 13-Jährigen auf eine gute Stunde bei den volljährigen Schülern an.

Betrachtet man hingegen den Einsatz digitaler Medien in der Schule, so sind bislang nur das Whiteboard (31 %) und der Computer (22 %) nennenswert im Schulalltag angekommen (Nut- zung mind. mehrmals pro Woche). Smartphones (13 %), Laptops (9 %) oder Tablet-PCs (4 %) spielen noch immer keine große Rolle. Auch die weitere Betrachtung der Nutzung zumindest einmal im Monat bestätigt dieses Bild: Nur jeder zehnte Schüler nutzt im Zeitraum von vier Wochen einen Tablet-PC in der Schule (11 %), jeder Vierte ein Notebook (25 %) und jeder Dritte ein Smartphone (31 %). Nur Whiteboards (43 %) und stationäre Computer (59 %) kom- men bei jedem zweiten Schüler monatlich zum Einsatz.

Neben der Häufigkeit der Nutzung verschiedener digitaler Medien an der Schule nimmt die JIM-Studie 2017 auch die Kompetenzen der Jugendlichen im Umgang mit Standardsoftware in den Blick. Die Jugendlichen wurden gebeten, sich selbst zu benoten, wie sie ihre Fähigkeiten in Bezug auf die Basisprogramme Word, Excel und PowerPoint (oder Programme anderer Softwareanbieter mit vergleichbarer Funktionalität) einschätzen. Besonders fit sehen sich Ju- gendliche bei Textverarbeitungsprogrammen wie Word, hier gibt sich jeder Fünfte die Note 1, jeder Zweite bewertet sich mit einer 2. Ähnlich positiv ist die Bewertung bei PowerPoint: Im Umgang mit Präsentationsprogrammen geben sich fast zwei Drittel der Jugendlichen eine 1 oder 2. Deutlich schlechter schätzen Jugendliche ihre Fähigkeiten bei Kalkulationsprogrammen wie Excel ein, hier geben sich nur sieben Prozent die Note 1 und ein Fünftel die Note 2.

Mehr Informationen

«Der Satz ‹Ich bringe dich um› fällt täglich fast in jedem Schweizer Schulhaus»

Am von veröffentlicht

az Aargauer Zeitung / Mario Fuchs, 11.10.2017 ● Eine 13-jährige Schülerin aus Spreitenbach beging Suizid – mutmasslich, weil sie in den sozialen Medien gemobbt wurde. «Eine neue Dimension in der Schweiz», sagt Social-Media- Experte Philippe Wampfler. Und er erklärt, welche Rolle die Schule übernehmen müsste.

Unternehmen Aargauer Schulen genug in dieser Hinsicht?
Ich bin sicher, dass es viele Lehrkräfte gibt, die das gut machen und darüber reden. Aber das ist noch nicht systematisch genug. Viele Primarschulen haben einfach ein Handyverbot nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn. Jugendliche werden immer noch oft alleine gelassen damit, Kompetenzen in den neuen Medien aufzubauen.

Was muss sich ändern?
Mit dem Lehrplan 21 erhält das Thema mehr Bedeutung. Das ist wichtig. Derzeit ist es noch zu sehr von der Klassenlehrperson abhängig, ob Themen wie Cybermobbing behandelt werden. Es passiert zwar teilweise, aber oft zu spät und zu moralisierend.

Sind viele Lehrer überfordert?
Jein. Es braucht einfach ein Umdenken, eine neue Art Unterricht: Kinder müssen künftig den Lehrern etwas zeigen dürfen, Lehrer müssen nicht nur die sein, die alles erklären, sondern auch einfach mal Fragen stellen und psychologisch begleiten dürfen.

Ganzer Bericht und weitere Artikel zum Thema

Jeder zehnte Jugendliche zeigt problematisches Onlineverhalten

Am von veröffentlicht

www.zhaw.ch  Die meisten Jugendlichen in der Schweiz weisen ein unproblematisches Onlineverhalten auf, zeigt der JAMESfocus-Bericht der ZHAW und Swisscom. ZHAW-Forschende haben jedoch Risikofaktoren ausgemacht: Die Suchtgefahr steigt nicht nur mit der Anzahl internetfähiger Geräte und der Onlinedauer, sondern auch, wenn Jugendliche häufiger zur Unterhaltung surfen, mehr fernsehen oder auch öfter gamen.

Obwohl mit Smartphones, Tablets & Co. vermehrt digitale Inhalte konsumiert werden, weisen vier Fünftel der Jugendlichen in der Schweiz eine unproblematische Internetnutzung auf. Zwölf Prozent zeigen ein risikohaftes Onlineverhalten und bei neun Prozent ist die Internetnutzung problematisch.

Mehr Infos

Book Creator für Chrome bereit für Beta Testing

Am von veröffentlicht

bookcreator.com  Wie im Frühling von Book Creator angekündigt, wurde eine öffentliche Beta Webversion von Book Creator für Chrome veröffentlicht. Diese kann bereits jetzt erfolgreich genutzt werden! Einfach auf app.bookcreator.com gehen, sich als Lehrer registrieren und sofort mit dem Erstellen von Büchern beginnen. Die Macher von Book Crestor freuen sich, wenn Sie mitteilen, was Sie denken!

Die finale Version von Book Creator wird anfangs August bereit sein. Im Moment sind alle Kreativitäts-Tools vorhanden, so dass diese ausprobiert, Bücher gemacht und diese veröffentlicht werden können. Als nächstes werden u. a. Schüler-Accounts bereit gestellt und ein Workflow für Bücher für das Klassenzimmer.

Infos

Bis ins Kinderzimmer

Am von veröffentlicht

BiKztagesspiegel.de  Täter nutzen die digitalen Medien gezielt, um an Kinder und Jugendliche heranzukommen. Experten fordern deshalb mehr Schutz vor Cybergrooming.

welt.de  Es gibt immer mehr Sexattacken auf Minderjährige, oft mithilfe von Smartphones. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung fordert einen Straftatbestand schon für den Versuch des „Cybergroomings“.

fr-online.de ● Immer öfter nutzen Erwachsene falsche Identitäten im Netz, um Kinder kennenzulernen. Ihr Ziel: Der sexuelle Missbrauch Minderjähriger.

mittelbayerische.de ● Unten am Bildschirm ploppt ein Fenster auf: Du hast eine Nachricht erhalten. So oder so ähnlich läuft das ständig im Internet.

Weiterlesen und mehr Infos