Artikel mit Tag: App

Aargauer Väter lancieren eigene App

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tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung | Bericht: Nadja Pastega, Foto: Michele Limina, 10.06.18  Der 41-jährige Sicherheitsexperte, Elias Schibli, Vater von drei Kindern, hat mit drei anderen Vätern aus dem Kanton Aargau und einem Zürcher Datenwissenschaftler eine neue Klassen-App namens Klapp lanciert. «Als Eltern wollen wir die Kontrolle haben, was mit unseren Daten passiert und wer Zugriff darauf hat», sagt Schibli. Um die Klapp-App zu nutzen, braucht es die Bewilligung der Eltern, und die Nutzerdaten werden ab Juli auf Servern in der Schweiz gespeichert. An 30 Schulen in den Kantonen Zürich, Aargau, Basel-Stadt, Zug, Luzern und Solothurn wird Klapp derzeit getestet. «Im Sommer werden wir kommerziell live gehen», sagt Schibli.

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Zwischen Teddybär und iPad

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Wie digitale Medien die Kindheit verändern

ZwTeuniPswr.de ● Ein Wisch mit dem Finger und das Kind verschwindet im Spieleparadies. Smartphones, Tabletcomputer und deren Apps haben das Spielen und Lernen schon der Zwei- bis Dreijährigen verändert. Kinder werden heute in eine multimediale Umgebung hineingeboren und wachsen in den meisten Familien mit Teddybär und iPad gleichermaßen auf. Beim Anblick des versunkenen, nicht ansprechbaren, jedoch zweifellos versierten Nachwuchses sind die Gefühle der Erwachsenen zwiegespalten. Der Sorge vor “digitaler Demenz” steht die leise Hoffnung gegenüber, dass diese kleinen daddelnden Finger auch zu was Nutze sind. Wie erleben kleine Kinder digitalen Medien? Fördern sie das Kind? Machen sie die “Generation Touchscreen” sogar klüger?

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ABC Xenegugeli in vier Sprachen

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XenegicRoland Zoss ● Der Kinderliedermacher bringt Kindern das Schreiben mit Musik bei – auf iPhone und iPad! Das Tierlieder-ABC Xenegugeli hat als Ton- und Bildalbum bereits Tausenden von Kindern das Schreiben nahegebracht. Der Kinderliedermacher & Autor hat früh das Potenzial der mobilen Apps erkannt und sein Xenegugeli, das erfolgreich in vielen Schweizer Vor- und Grundschulen eingesetzt wird, auf das iPhone und das iPad portiert. Nun wird das Gesamtkunstwerk, an dem über 50 Kunstschaffende beteiligt waren, komplett neu aufgelegt – und das in vier Sprachen.

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